18. October 2007
Derzeit läuft in den USA die zweite Staffel von Heroes. Kurz nachdem die erste anlief, war sicher nicht nur in meinem Freundeskreis ein Hype ausgebrochen, es wurden Heroes-Abende veranstaltet und man sprach darüber wie über keine zweite Fernsehserie. Dass die Serie nun auch in Deutschland angelaufen ist freut mich. Es gibt eine ganze Reihe von Freunden und Bekannten, die Filme und Serien lieber auf Deutsch ansehen, denen ich ebenfalls gönne, diese wirklich hervorragende Serie anzusehen.
Als ich nun ein wenig in der englischen Wikipedia nachlas, machte ich die Entdeckung, dass die Premiere mit 2.9 Mio Zuschauern und 17,3% Marktanteil unter den 14-49-jährigen der erfolgreichste Serienstart für RTL2 seit Stargate ist. 17.3% Marktanteil ist eine ganze Menge. RTL2 ist keiner der drei großen Privatsender, was mich zu folgendem Punkt brachte:
Ich halte es für möglich, ja sogar wahrscheinlich, dass das transatlantische Tauschen von TV-Serien den Europäischen Markt in ganz besonderem Maße beflügelt. Ich glaube, dass dadurch, dass ein signifikanter Teil von Menschen, die als stark empfänglich für neues gelten und auch als informationsquelle für andere dienen, Heroes aus dem Netz geladen und angesehen haben, ein Jahr lang kostenlose PR für RTL2 gemacht wurde.
Was heißt das? Eigentlich sollte RTL2 froh sein, dass es diese möglichkeiten gibt. Eigentlich sollte es unterstützt werden, dass Menschen die nicht einmal zwingend zur Zielgruppe von RTL2 gehören, sich Heroes und andere Serien aus dem Netz ziehen. Und vielleicht ist das auch einer der Gründe dafür, weshalb Fernsehstationen bislang so wenig gegen Tauschbörsen unternommen haben...
26. June 2007
/ Kategorie: politics
Während ISPs vielerorts, gegängelt von der Platten-und Filmindustrie, überlegen, P2P-Traffic zu beschneiden und andere ihren Kunden bei zu viel des besagten Traffics kündigen, hat ein Provider in Australien entschieden, seinen Kunden entgegen zu kommen. Und so wird in Zukunft P2P-Traffic bevorzugt behandelt...
15. June 2007
Janko schreibt in seinem P2P-Blog über einen Online-File-Hosting-Dienst namens Furk.
Furk ist eigentlich ein Dienst wie jeder andere: Rapidshare, Megaupload und Co. haben es vorgemacht. Mit einem kleinen aber wichtigen Unterschied: Wer 10 Euro im Monat für einen Premium-Account bezahlt, bekommt die Möglichkeit per Web-Interface Bittorrent-Dateien auf dem Server anzuwerfen. Die herunter geladenen Dateien stehen dann per HTTP zum Download bereit:
Nun hat Janko noch alle möglichen Anmerkungen zu Datenschutzfragen und ausserdem ist nicht so richtig klar, wem man das Geld eigenlich in den Rachen wirft. Cool ist dieser Dienst aber trotzdem.
20. December 2006
Das Projekt ist jetzt nicht soo neu, andere schrieben darüber schon vor ein paar Wochen. Die Idee ist noch viel älter, wer hat denn nicht schon einmal nachts mit ein paar Freunden da gesessen und darüber schwadroniert, dass man Audio-oder Videostreaming teilweise auch an die User abgeben könnte. Nun gut, wahrscheinlich viele, aber die Idee ist dennoch recht Sinnig. Wie auch Skype (und da weiß man direkt woher die Herren des Projektes kommen) will auch diese Form von IP-TV die verteilten Lasten eines P2P-Netzwerkes nutzen um die Hauptserver zu entlasten und somit qualitativ besseres Streaming-TV zu günstigeren Preisen zu produzieren. So wie auch Skype einen Teil des User-Uploads nutzt (selbst wenn der User gerade gar nicht telefoniert), so wird wohl auch hier ein Teil des Streaming-Traffics von Leuten genutzt, die die gestreamten Videos ohnehin in ihrem Cache haben. Bonus für alle: bessere Qualität, geringere Kosten, was bei einem kostenlosen Dienst "besseres Programm" bedeuten wird. Hoffentlich.
Wie Reuters berichtet wird der Service wohl nächstes Jahr starten, der Betatest mit 6000 Usern läuft seit einer Woche.
Etwas ähnliches gibt es natürlich schon seit geraumer Zeit: den Democracy Player, Internet-TV über Bittorrent und RSS. Weil freie Software natürlich viel cooler, wenngleich auch nicht mit 2.8 Mrd US-Dollar aus dem Skype-Verkauf im Rücken.
12. June 2006
/ Kategorie: politics
Die ganze PirateBay-Geschichte scheint nicht nur auf Schwedens Innenpolitik zurück zu feuern: wie die AFP über einen Bericht in der Datens Nyheter schreibt, hat die gesamte Hausdurchsuchung, die dreitägige Downtime und alles was dazu gehört dazu geführt, dass The Pirate Bay seine Nutzerzahlen verdoppelt hat, seit die Seite wieder online ist. Das zumindest berichtet Alexa.com, bei denen ich allerdings auch nicht so richtig weiß was ich davon halten soll. Die Meldung gibt's unter anderem hier. Mehr Infos dazu sind natürlich wilkommen - vielleicht gibt es ja noch mehr Quellen als Alexa.
1. June 2006
Seit The Pirate Bay down ist, ist der Traffic am schwedischen Netnode Internet Exchange in der Spitze von 30 GBit/s auf 20GBit/s gefallen  . Was mich allerdings noch wundert ist, warum TPB als Tracker soviel Traffic macht und wie massiv die Daten des insgesamt über TPB verschobenen Traffics sein müssen...
1. June 2006
/ Kategorie: politics
Still the situation in Sweden concerning yesterday's raid on ThePirateBay is more than unclear, not very much information is getting out onto the net.
I had the privilege to conduct a small interview with "darknite" from Piratbyrån/The Pirate Bay hopefully lifting the fog a little bit:
What exactly happened yesterday?
We still don't knoww too much, it is all very chaotic. We still haven't had the chance to see the warrant, so we don't exactly know what they were looking for. We know from AntiPiratByrån (the swedish anti-piracy organization) that the warrant was issued towards the whole provider PRQ. Also not only about 160 servers but also networking equipment was taken.
That means that also other websites were affected?
Yes. The Magazine Säkerhet&Sekretess has issued a first list and asks everybody who is affected to notify them, as they are planning a big article on it. Dagens Industri, a rather large magazine in sweden says there were about 200 customers who have become "innocent victims". The fact that so many innocent websites, also the political organisation "Piratbyrån" have been taken down is much more serious for us than the temporary downtime of The Pirate Bay
Some people were also arrested. What are they being charged with?
Three crew members were arrested and questioned, though they were released again yesterday. They are being charged with copyright infringement. This could change, though. We suspect that AntiPiratByrån mislead the police, accusing ThePirateBay actually offering Warez on the servers.
Is there any estimation from the lawyers?
No, not yet. We are negotiating with a very famous swedish lawyer and trying to convince him to defend us in the upcoming case.
Does The Pirate Bay have a backup-plan?
We are currently working hard on a solution and I would be very disappointed in us if we couldn't get TPB up and running again within a week. It is very possible that we move into other countries, possibly Holland, with Russia as a Backup. There are some problems with decentralization, but a solution which would keep TPB up even if one location is taken down would be good.
What were the political reactions so far?
So far only the pirate's party as well as Piratbyrån has issued a statement. This year is election year in sweden, so we expect a lot more discussion to come. The behaviour of the police and AntiPiratByrån will surely also be debated in public
Thank you very much for this interview.
1. June 2006
/ Kategorie: politics
Noch immer ist in Schweden so einiges unklar, nur spärlich dringen Informationen über die Beschlagnahme der Piratebay-Server ins Netz.
Ich hatte die möglichkeit, soeben mit "darknite" von Piratbyrån/The Pirate Bay ein kleines Interview zu führen das zumindest ein bisschen klarheit verschafft:
Was genau ist gestern passiert?
Wir wissen tatsächnlich noch nicht allzu viel. Der Durchsuchungsbefehl ist uns immer noch nicht bekannt, wir wissen also nicht wonach gesucht wird. Wir wissen aber vom AntiPiratByran (der Schwedischen Anti-Piraterie-Organisation), dass es einen Durchsuchungsbefehl für den gesamten Provider PRQ gab. Es wurden anscheinend nicht nur etwa 160Server sondern auch Netzwerkequipment beschlagnahmt.
Das heißt es waren auch andere Webseiten betroffen?
Ja, das Magazin Säkerhet&Sekretess hat eine erste Liste veröffentlicht und ruft die betroffenen dazu auf, sich zu melden. Dass so viele völlig unschuldige Webseiten, wie auch die politische Organisation "Piratbyrån" betroffen sind, ist für uns viel schlimmer als die temporäre Auszeit von "The Pirate Bay"
Es wurden auch ein paar Menschen verhaftet, was wird ihnen vorgeworfen?
Insgesamt wurden drei Crewmitglieder verhaftet und befragt, sie wurden jedoch gestern wieder freigelassen. Ihnen wird Verstoß gegen das Urheberrecht vorgeworfen, das könnte sich jedoch ändern.
Wir vermuten, dass das AntiPiratByrån die Polizei fehlgeleitet hat und ThePirateBay fälschlicherweise vorwirft, Warez auf dem Server zu lagern und zu verteilen.
Gibt es denn eine Einschätzung von Anwälten?
Nein, noch nicht. wir verhandeln allerdings mit einem sehr bekannten schwedischen Anwalt und versuchen ihn zu überzeugen, uns in dem anstehenden Fall zu verteidigen.
Hat The Pirate Bay einen Backup-Plan?
Wir arbeiten gerade fieberhaft an einer Lösung und wären sehr enttäuscht von uns, wenn wir TPB nicht binnen einer Woche wieder zum laufen bekommen. Möglich ist auch, dass wir in andere länder gehen, gerüchteweise Holland, mit Russland als Backup. Allzusehr lässt sich das nicht dezentralisieren, aber optimal wäre natürlich eine Lösung, die weiter funktioniert wenn einer der Server vom Netz genommen wird.
Wie waren denn die Politischen Reaktionen bisher?
Bis jetzt hat sich nur die Piratenpartei geäußert. Allerdings ist dieses Jahr Wahljahr in Schweden, wir erwarten also noch einige Diskussionen zu diesem Thema. Das Vorgehen von Polizei und AntiPiratByran wird dabei sicher ein zur Debatte stehen.
Vielen Dank für das Interview
31. May 2006
/ Kategorie: politics
Allem Anschein nach wurde der größte Bittorrent-Tracker der Welt, ThePirateBay Opfer einer Hausdurchsuchung. Das zumindest berichtet P2PNet.
Neben den Servern wurden wohl auch die Server der Schwedischen Organisation " Piratbyran" beschlagnahmnt, die sich auf politischem Wege für freies Filesharing und gegen Urheberrecht einsetzt. Das zumindest berichtet die Schwedische Piratenpartei. Die Situation ist auch deshalb delikat, weil die Polizei anscheinend nicht einmal selbst weiß, ob Recht gebrochen wurde: "The police right now is taking all of our servers, to check if there is a crime there or not (they are actually not sure),", so brokep vom Piratebay-Team. Das für's erste, ich versuche mal über meine Kontakte in Schweden zu mehr Informationen zu gelangen.
Update 1: Golem berichtet nun auch davon.
19. March 2006
/ Kategorie: music, politics
Der Kanadische Urheberrechtsprofessor und -aktivist Michael Geist berichtet von einer Studie (PDF), die der Verband der Kanadischen Musikindustrie (CRIA) wohl am liebsten hätte verschwinden lassen - und das obwohl die CRIA die Studie selbst in Auftrag gegeben hatte. Ähnlich wie die Brennerstudie hierzulande, war eine relevante Menge an Menschen nach ihren Musikkonsum-Gewohnheiten befragt worden. Dabei kam unter anderem heraus, dass von denjenigen, die Filesharing betreiben, nur ca. 33 Prozent aller Musik aus den P2P-Programmen stammt, 36% hingegen von eigenen CDs, 20 % von bezahlten und 6% von legalen, kostenlosen Downloads. Auch der Mythos von den musikstehlenden Teenagern wurde von der Studie eindrucksvoll widerlegt: ausgerechnet die Gruppe der 35-44-Jährigen bot die größte Diskrepanz zwischen Downloads (31%) und CDs(27%).
Mehr dazu auf michaelgeist.ca
17. March 2006
/ Kategorie: computers
Ein paar schlaue Leute von den Universitäten Delft, Twente und Amsterdam haben auf Basis von BitTorrent ein neues P2P-Tool geschaffen, das sich " Tribler" nennt (weil die Unis im gegensatz zu den ganzen Web 2.0-Firmen kein e schlucken). Im Prinzip basiert das System auf dem von Bittorrent, also vor allem auf dem Prinzip, dass die Upload-Menge die der Downloads beeinflusst. Das größte Problem dabei ist jedoch, dass asynchrone Leitungen dadurch ihren Upload selten voll ausschöpfen können. Tribler implementiert hier eine Art Buddy-System: wenn als Freunde eingetragene Personen gerade wenig oder kein Aufkommen haben, helfen sie beim Upload/Download aus und leiten diesen an den designierten Empfänger. Zudem wurde sich über diese Funktion auch ein Empfehlungssystem implementiert, dass dem eines großen Buchhändlers ähneln soll. Auch kann sich der User anzeigen lassen, wo auf der Welt sich die eingetragenen Buddys befinden.
Alles in allem eine nette Sache mit schönen Ideen - in wie weit sich das alles in der Praxis durchsetzt wird sich zeigen. Da mir das ganze aber danach aussieht, als könne es sich in das normale BitTorrent-Netzwerk einklinken, ist die chance gar nicht so schlecht.
10. March 2006
/ Kategorie: politics
Kennt ihr Musicload? Das sind die, wenn man mal den Fernseher anschaltet, mit dem unglaublich dämlichen Heavy Metal-Fan, der Schmusemusik kaufen will. Die verkaufen zu überhöhten Preisen, völlig unbrauchbare, weil minderqualitative und DRM-verkrüppelte WMA-Musik und halten sich für innovativ.
Das mit dem Innovativ kommt daher, dass als "Innovation" bei der Mutterfirma T-Online gilt, was nicht älter als 2 Jahre ist und schon einigermaßen funktioniert. Das wird dann dort für einen höheren Preis und mit schlechterer Qualität nochmal verkauft.
Und weil der Markt klein und das Werbebudget groß ist, ist es nicht schwer, sich dann auch Marktführer zu nennen. Das kauft dann die Chefetage ab, schießt noch mehr Geld ins Werbebudget und an irgend einer Stelle kommt so viel Geld zurück dass das Konzept irgendwie funktioniert.
Neu bei Musicload ist, dass die jetzt auch Konzepte kopieren, die nicht funktionieren. Zum Beispiel das von Napster, das da lautet: "10 Euro für so viel DRM-verkrüppelte Musik wie du willst, solange du zahlst". Funktioniert bei denen auch nicht. Die machen Verluste, weil keiner so blöd ist, 120 Euro im Jahr für Musik auszugeben, um danach rein gar nichts sein eigen nennen zu können.
Nun also eben Musicload. Die haben sich gedacht "Flatrate, das geht zu weit". Und haben das Webradio neu erfunden. Nur nennen die es "Streaming-Flatrate", schicken minderqualitative, drm-verkrüppelte Musik über das Netz und verlangen dafür "unter 10 Euro", wie Heise schreibt. Und damit auch keiner überkonsumiert, oder vergisst den Stream abzuschalten, was ja Geld kosten könnte, und damit man das auch nicht im Schlaf anmacht um die ganze Nacht hindurch den Lieblingsklängen zu lauschen (wofür man ja bezahlt hätte), gibt's einen 6-Stunden-Timeout bei einem Dienst, der sich "music nonstop" nennt. Grandios, Leute!
Ich bin ja mal gespannt, wann die das Konzept für gescheitert erklären mit noch mehr Werbegelderm fördern und empfehle so lange sowas wie last.fm oder natürlich Soulseek. Ist günstiger.
8. February 2006
/ Kategorie: politics
Wie schon am 8. Dezember entschieden aber jetzt erst begründet wurde, ist ein französischer Filesharer von einem pariser Bezirksgericht freigesprochen worden: der Tausch von Urheberrechtlich geschützter Musik über das Internet fällt nach Auffassung der Richter unter die Privatkopieregelung. Die Audionautes erläutern in einer Pressemitteilung etwas mehr und haben auch guten Grund zum Feiern, da sie die Verteidigung des Filesharers übernommen hatten. Glückwunsch!
25. January 2006
/ Kategorie: politics
Das Amtsgericht Darmstadt hat soeben in der Sache Holger Voss gegen T-Online entschieden, dass IP-Adressen die im Rahmen von Flatrates genutzt werden, direkt nach Beendigung der Internetverbindung gelöscht werden müssen, das bislang gespeicherte Volumen darf T-Online noch nicht einmal erheben. Holger Voss hatte geklagt, weil er wegen eines satirischen Beitrags im Heise-Forum angeklagt und freigesprochen worden war. Mehr dazu schreibt unter anderem heise.de
Großartige Sache, Herzlichen Glückwunsch von hier aus!
Was ich mich jetzt noch frage: Was für eine Relevanz hat diese Entscheidung a) für die Klagewellen der Musikindustrie und b) für die 1&1&Andere-schmeißen-Poweruser-raus-Praxis?
Denn: Wo keine Volumenspeicherung da keine Poweruser, wo keine IP-Adresse da keine Möglichkeit, P2P-User zu verklagen. Schön!
18. January 2006
/ Kategorie: music
Kopierschutz, Rootkit, Klagewellen und andere Eskapaden seitens der großen Musiklabels sind wohl endgültig den meisten Indie-Labels zu viel geworden. Deshalb unterstützt der Verband Unabhängiger Tonträgerunternehmen (VUT) ab sofort die Kampagne "Respect the Music". Dahinter verbirgt sich vor allem das "Copy Protection Free"-Logo das ab sofort auf einer ganzen Reihe von CDs der MItgliedslabels prangen soll. Entwickelt wurde das ganze von !K7 - das Logo und die Aktion sind deshalb auch nicht ganz neu. Neu aber, dass der ganze Verband sich dahinter stellt. Offenbar haben die Indies es kapiert, dass freundliche Appelle und Respekt vor den Kunden eben mehr bringen, als Kriminalisierung. Interessant finde ich das ganze auch aus dem Aspekt heraus, dass der VUT noch im November 2004 als Teils des "Forums der Rechteinhaber" eine Stellungnahme zum Referentenentwurf zum zweiten Korb abgegeben hatte - zusammen mit GEMA, GVL, IFPI und vielen anderen. Die Stimmung hat sich also offensichtlich gedreht. Musik respektieren ist eine feine Sache, ab und zu einen Tonträger kaufen auch, und Kunden fair behandeln sowieso. Schön, dass sich der Wind ein bisschen gedreht hat!
|