Ging ja ganz schön durch die Presse: Google hat sich letzte Woche
geweigert, Suchstatistiken an die US-Regierung auszuliefern, während AOL, MSN und Yahoo das bereitwillig getan haben. Das hat nicht nur die
EFF auf den Plan gerufen, sondern auch Bundesdatenschützer
Peter Schaar. Erstere lobten Google für ihre Weigerung, kritisierten aber gleichzeitig, dass diese Daten überhaupt gespeichert würden, während Schaar seine Bedenken vor allem gegen die Anfrage ansich äußerte:
"Aus meiner Sicht handelt es sich um ein alarmierendes Signal, dass die umfangreichen Nutzungsstatistiken, die geführt werden, gerade bei einem Weltmarktführer wie Google, Gegenstand von solchen doch sehr allgemeinen Auskunftsersuchen werden."
. Wer verhindern möchte, dass seine Daten personenbezogen gespeichert werden, sollte sich indes vor allem auf die Löschung von Cookies verlassen. Die Firefox-Extension
CustomizeGoogle erledigt das nebst vielen anderen coolen Dingen ganz automatisch...