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    <title>Zeitgeistaustreibung - film</title>
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    <description>Zeitgeistaustreibung und Geistige Enteignung</description>
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    <pubDate>Wed, 22 Jul 2009 08:40:08 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Zeitgeistaustreibung - film - Zeitgeistaustreibung und Geistige Enteignung</title>
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    <title>Trey Parker, Matt Stone, Comedy Central, Viacom!</title>
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            <category>film</category>
    
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    <author>nospam@example.com (julian)</author>
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    Dies sollte ein offener Brief werden. Aber leider hat southpark.de keinerlei Kontaktmöglichkeit. Ich glaube übrigens, dass ihr euch damit zum Ziel von Abmahnungen macht, aber das soll nicht mein Problem sein. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;[UPDATE]&lt;/b&gt;: MTV hat in den Kommentaren geantwortet: englische Version folgt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wißt ihr, ich liebe South Park. Ehrlich. Die einzige Serie, der ich schon so lange Treue halte. Als es noch kein vernünftiges Filesharing gab, war ich gerne bereit, viel Geld für DVDs auszugeben, leider habt ihr es damals Jahrelang verschleppt. Irgendwann hatte ich dann alle alten Folgen auch als .avi beisammen. &lt;br /&gt;
Die neueren Folgen habe ich mir auch im Netz gezogen, weil ich die deutsche Synchronfassung grauenhaft finde. Bis ihr eines Tages alle Folgen auf southparkstudios.com online gestellt hatte. Mann, was war ich Stolz! Ehrlich. Endlich welche, die es verstanden hatten, Leute, die nicht gegen den Wind, sondern voll mit der Zeit gingen! Gerne habe ich dann auch die neuesten Folgen online geschaut, weil ich es unterstützen wollte. &lt;br /&gt;
Heute muss ich sagen: Ein Glück, dass es The Pirate Bay noch gibt. Seit heute, kann ich nämlich nicht mehr auf eure Website. Statt dessen wird mir so etwas ähnliches vorgelegt, southpark.de. Nur gibt es auf southpark.de gar nicht, was ich will. Die Stimmen klingen so komisch, so anders. Irgend jemand hat das Original nachgesprochen, und dabei einen größeren Teil des Witzes verschluckt. Könnt ihr da nochmal nachgucken? &lt;br /&gt;
Bis ihr das repariert habt, muss ich eben wieder woanders mein South Park gucken. Ohne dass ihr Geld verdient. Schade eigentlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem alles gute,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julian&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 16 Jul 2009 11:45:44 +0200</pubDate>
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<category>filesharing</category>
<category>southpark</category>
<category>viacom</category>
<category>video</category>

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    <title>Der Weiße Tiger und Slumdog Millionaire</title>
    <link>http://www.zeitspuk.de/archives/843-Der-Weisse-Tiger-und-Slumdog-Millionaire.html</link>
            <category>film</category>
    
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    <author>nospam@example.com (julian)</author>
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    Indien hat mich gerade und das hat zwei Gründe: Aravind Adigas &quot;Der Weiße Tiger&quot; und Danny Boyles &quot;Slumdog Millionaire&quot;. Um die Verwirrung zu beheben: Ersteres ist ein Roman und hat gerade den Booker Prize gewonnen, letzteres ist drauf und dran, bei Oscar und Golden Globe abzuräumen, als Film natürlich. &lt;br /&gt;
Beginnen wir mit dem Weißen Tiger: Balram Halwai ist ein wohlhabender Unternehmer. Das war er allerdings nicht immer. Er kommt aus &quot;Dunkel-Indien&quot;, wie er sagt, der Provinz also. Die Schule durfte er nur so lange besuchen, bis der örtliche Grundbesitzer die Familienschulden für eine Mitgift eintrieb. Dann wurde er Teehausdiener und schließlich Chauffeur bei dessen Sohn. Naiv und interessiert entdeckt Halwai die Welt, beziehungsweise Delhi und seine reichen Wohnsiedlungen. Nach und nach beginnt er zu verstehen, was Indien in seinem innersten zusammenhält: Korruption und das Kastensystem, der Hühnerkäfig wie er es nennt. &lt;br /&gt;
Die Geschichte von &quot;Slumdog Millionaire&quot; ist schnell erzählt: ein Junge aus dem Slum gewinnt als erster den Hauptpreis beim indischen &quot;Wer Wird Millionär?&quot;, das ruft die Polizei auf den Plan, weil so ein Slumkind ja unmöglich die ganzen Antworten wissen konnte. Im Verhör erzählt Jamal Malik seine Geschichte, die zu allen Antworten führt. Diese Geschichte ist kein Spaß. Sie zeigt die hässlichsten Seiten Indiens voller Müll, Fäkalien und Brutalität. Aber sie erzählt auch von einer wunderbaren Liebe, die unter einem Stück Wellblech beginnt und beim Telefonjoker längst nicht vorbei ist.&lt;br /&gt;
Dazu ein großartiger Soundtrack (u.A. mit M.I.A) und, mit Augenzwinkern, eine Bollywood-Tanzszene am Schluß - Slumdog Millionaire wird für mich in dieser Oscar-Saison kaum zu toppen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Geschichten verbindet nur eins: Indien. Der Weiße Tiger erzählt nichts über Slums und das Elend, es ist mehr eine literarisch aufbereitete Systemkritik. Slumdog Millionaire wiederum ist ansich eine harmlose Geschichte, die nur über die Wucht der Bilder berührt. Und dennoch faszinieren beide. Sie manifestieren langsam ein Land in meinem Bewußtsein, das trotz seiner Größe fast immer nur mit Hippies und Outsourcing in Verbindung gebracht wird. Ein Land, dem seit Jahren der Aufstieg prophezeit wird, das aber noch weite Reisen vor sich hat. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 11 Jan 2009 13:55:54 +0100</pubDate>
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    <title>Abruptes Sucht-Ende</title>
    <link>http://www.zeitspuk.de/archives/800-Abruptes-Sucht-Ende.html</link>
            <category>film</category>
    
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    <author>nospam@example.com (julian)</author>
    <content:encoded>
    Jaja, so kann es gehen. Was dem Deutschen der Lokführer, das dem US-Amerikaner der Drehbuchautor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streik, alles gekürzt, schon bald (vorerst) kein Futter mehr für Serienjunkies: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://community.tvguide.com/blog-entry/TVGuide-Editors-Blog/Ausiello-Report/Strike-Chart-Long/800026937&quot;&gt;TvGuide.com&lt;/a&gt; hat das mal aufgelistet. Besonders bitter: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boston Legal: Fifteen episodes will be produced. Seven episodes have aired, so there are eight left.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heroes: Eleven episodes will be produced. Eight episodes have aired, so there are three left.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
House: Twelve episodes will be produced. Seven episodes have aired, so there are five left.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pushing Daisies: Nine episodes will be produced. Five episodes have aired, so there are four left.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt: der englische Markt. Der wird jetzt von mir zumindest abgegrast werden. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 14 Nov 2007 15:22:37 +0100</pubDate>
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    <title>Serien</title>
    <link>http://www.zeitspuk.de/archives/777-Serien.html</link>
            <category>film</category>
    
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    <author>nospam@example.com (julian)</author>
    <content:encoded>
    Zeit, ein wenig auf eine Leidenschaft einzugehen, der ich in den letzten zwei Jahren immer mehr verfallen bin: Fernsehserien. &lt;br /&gt;
Irgendwie fing das an, mit 24 vor ein paar Jahren und natürlich den üblichen Comicserien und so, langsam aber sicher wurde es dann aber der halbe RSS-Feed mit dem Titel &quot;TV Series&quot;. &lt;br /&gt;
Und weil nun die neue Saison vor der Haustür steht und auch der Sommer einige Dinge zutage brachte, hier mal ein kurzer und völlig unvollständiger Überblick darüber, was man sich ansehen sollte und was nicht. Ich erwähne hierbei immer die US-Sendezeiten. &quot;Sonntag Abends&quot; lässt sich also in &quot;Sonntag spät Nachts taucht die Folge dann in den Bittorrent-Trackern auf und kann am besten ab Montag Vormittag gezogen werden&quot; übersetzen.&lt;br /&gt;
Dazu möchte ich noch sagen, dass diese Liste alles andere als Komplett ist, aber &quot;Lost&quot; mich nie beeindrucken konnte, ich auch für 4400 und How I Met Your Mother bisher nie die Muße hatte, C.S.I, Grays Anatomy und co. rein gar nichts abgewinnen kann, es zu &quot;My Name is Earl&quot; nicht ausreichend viel zu sagen gibt und ich mir bisher noch von keiner der neuen Serien etwas verspreche. Eventuell folgt ein zweiter Teil mit einem Abriss über die immer nur sechs Folgen langen englischen Serien wie Primeval, IT Crowd, Nathan Barley und andere, sowie &quot;State of Mind&quot; das ich leider immer noch nicht gesehen habe und Psych das ich zwar nett aber nicht umwerfend finde. Sopranos wird nicht fortgesetzt, Jericho bekommt noch sieben Folgen Gnadenbrot und Studio 60 on the Sunset Strip war leider nur eine dreiviertel Staffel lang gut und wurde danach zurecht nicht fortgesetzt. Ich freue mich übrigens immer auf Hinweise auf neue Serien, das kann man sich aber auch denken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.zeitspuk.de/archives/777-Serien.html#extended&quot;&gt;Continue reading &quot;Serien&quot;&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 30 Aug 2007 10:03:00 +0200</pubDate>
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<category>serien</category>
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    <title>Film: Oceans 13</title>
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            <category>film</category>
    
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    <author>nospam@example.com (julian)</author>
    <content:encoded>
    Ich hatte ja den zwölfer übersprungen, weil mir der elfer ziemlich auf den Keks ging mit seiner &quot;Schaut mal wir machen einen Film rund um ein Star-Aufgebot&quot;-Attitüde. Pure Langeweile gepaart mit Müdigkeit gegen halb 11 und Unwillen, so früh schon schlafen zu gehen, brachten mich dann aber doch dazu, Oceans 13 anzuschauen. &lt;br /&gt;
Erster Bonus: in Sachen Stars gerade einmal Rumpfbesetzung. Sprich: Clooney, Damon, Pitt aus der ersten Riege. Körnige Kamera, Soderberghs &quot;Kunst-In-Hollywood&quot;-Stil eben. &lt;br /&gt;
Und dann passierte etwas, was mich doch sehr überraschte: nichts. Ja, tatsächlich: der ganze Film hat keinerlei Spannungsbogen, keinerlei Dramatik. Wirklich, null. Für einen Thriller so ungefähr die schlechtest mögliche Voraussetzung, aber es paßt. Oceans 13 ist weder rasant noch tollkühn. Er hat kaum Geheimnisse und noch weniger Überraschungen. Und genau deshalb funktioniert der Film. &lt;br /&gt;
Weder der Plot (Casino betrügen) noch die Ausführungen bieten irgend welche Neuerungen und doch gab es keine Minute in der ich mich in Oceans 13 gelangweilt hätte. &lt;br /&gt;
Nun macht das immer noch keinen großartigen Film, aber selbst wenn ich Oceans 12 gesehen hätte, würde ich immer noch behaupten, dass dieser Film der interessanteste, ja beste aus der Reihe ist; auch wenn das nicht zwingend etwas heißen muss. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 15 Jun 2007 01:43:17 +0200</pubDate>
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<category>kino</category>

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    <title>Say no Moore</title>
    <link>http://www.zeitspuk.de/archives/726-Say-no-Moore.html</link>
            <category>film</category>
    
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    <author>nospam@example.com (julian)</author>
    <content:encoded>
    Ich hatte es ja schon letzte Woche dem &lt;a href=&quot;http://www.nochetwassalz.de/batzlog/2007/05/04/no-more-moore/&quot;&gt;Batz&lt;/a&gt; geschickt, nachdem ich es selbst von der &lt;a href=&quot;http://www.loxia.org/blog&quot;&gt;Loxia&lt;/a&gt; mitte April bekommen hatte. Und weil der &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,481426,00.html&quot;&gt;Spiegel&lt;/a&gt; es jetzt auch nochmal aufgreift, wollte ich doch noch einmal darüber geredet haben, dass &quot;Manufacturing Dissent&quot; durchaus ein interessanter Film sein dürfte. Obwohl ich ja &quot;Bowling for Columbine&quot; noch recht spaßig fand, hatte ich meinen persönlichen Bruch mit Moore bei &quot;Fahrenheit 9/11&quot;, spätestens als er um des Skandals willen seine Kamera länger auf eine weinende Soldatenmutter hielt. Dass Moores Manipulationen deutlich weiter gehen, als seine suggestive Bildersprache konnte man zwar manchmal vermuten, in aller Deutlichkeit soll es aber erst jener Film zeigen. Ein kurzer Beitrag dazu findet sich bei &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=H3uRiYjZTqk&quot;&gt;Youtube&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;!-- xhtml clean youtube --&gt;&lt;object type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot; data=&quot;http://www.youtube.com/v/H3uRiYjZTqk&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/H3uRiYjZTqk&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/H3uRiYjZTqk&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;br /&gt;
&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/object&gt;&lt;!-- /xhtml clean youtube --&gt;

&lt;!-- &lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/H3uRiYjZTqk&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;br /&gt;
&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;br /&gt;
&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/H3uRiYjZTqk&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt; --&gt;

&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 07 May 2007 17:22:33 +0200</pubDate>
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    <title>Joost!</title>
    <link>http://www.zeitspuk.de/archives/703-Joost!.html</link>
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    <author>nospam@example.com (julian)</author>
    <content:encoded>
    Über &lt;a href=&quot;http://www.joost.com&quot;&gt;Joost&lt;/a&gt; konnte man ja schon allerhand lesen. Auch ich hatte darüber berichtet, als das Ganze noch &quot;Venice Project&quot; hieß. Nur die Zugänge zur closed beta waren bisher rar, und als ich dann einen hatte war meine Zeit begrenzt. Jetzt ist das mit der Zeit auch nicht besser, aber ich habe mir vorhin trotzdem das Programm gestartet. Es folgt ein kurzer Nutzungsbericht: &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Interface&lt;/b&gt;: &lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.zeitspuk.de/uploads/Joost3.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:595 --&gt;&lt;img width=&quot;200&quot; height=&quot;125&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.zeitspuk.de/uploads/Joost3.serendipityThumb.png&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die Designer von Joost haben ganz offensichtlich einen Mac. Oder mehrere. Das fällt spätestestens beim halbtransparenten Menü auf, das stark an das von Quicktime erinnert und sich auch so verhält.&lt;br /&gt;
Aber auch ein Dashboard mit Widgets hat Joost eingebaut, auf eigenbauten und ähnliches darf man dann gespannt sein. Aussehen tut das zumindest so: &lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.zeitspuk.de/uploads/Joost4.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:596 --&gt;&lt;img width=&quot;200&quot; height=&quot;125&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.zeitspuk.de/uploads/Joost4.serendipityThumb.png&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Qualität&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Technisch gesehen streamt Joost akzeptable Bildqualität bei 76-80KB/s. Momentan gibt es dank Beta noch keine verlässlichen Daten über den Upstream, der lag bei mir unter einem KB. Die Latenzbedingten Aussetzer halten sich stark in Grenzen und auch die Vor-Caching-Zeit ist sehr kurz gehalten. Eine von mir für fünf Minuten angesehene National Geographic-Dokumentation konnte qualitativ fast schon mit normalem Kabel-TV mithalten, ein weiterer Film aus dem Poker-Kanal hingegen war stark Artefaktlastig. Mehr Empirie wäre hier natürlich Sinnvoll um verlässliche Aussagen zu treffen. Darf aber jemand anderes mit mehr Zeit machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Werbung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.zeitspuk.de/uploads/Joost2.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:594 --&gt;&lt;img width=&quot;200&quot; height=&quot;155&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.zeitspuk.de/uploads/Joost2.serendipityThumb.png&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;Joost wird Werbefinanziert sein, soviel war ja schon vorher klar. Die Werbung ist auch schon in der Beta eingebaut, zumindest begrüsste mich vor einem der Filme ein T-Mobile-Clip der etwa fünf Sekunden lang war. Ob es auch Werbeunterbrechungen oder länger clips geben wird, wird sich zeigen. Hängt vielleicht auch vom Programm ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Programm&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.zeitspuk.de/uploads/Joost1.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:593 --&gt;&lt;img width=&quot;200&quot; height=&quot;155&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.zeitspuk.de/uploads/Joost1.serendipityThumb.png&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;Viacom hat letztens einen Deal mit Joost abgeschlossen. Weitere werden folgen. Momentan gibt es einen Kanal mit alten National Geographic-Dokumentationen, einen mit Poker-Spielen, einen für Autorennen und noch ein paar andere. Dass vom Programm der Erfolg abhängt dürfte klar sein, technisch hat Joost das Zeug dazu.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 22 Feb 2007 10:56:21 +0100</pubDate>
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    <title>Borat spielt foul?</title>
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    <author>nospam@example.com (julian)</author>
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    Nun hatte ich ja schonmal angemerkt, dass der Borat-Film &lt;a href=&quot;http://zeitspuk.de/archives/678-Film-Borat.html&quot;&gt;Mist sei&lt;/a&gt;, wollte aber gleichzeitig betonen, dass ich keineswegs moralische Bedenken habe, sondern lediglich die Niveaulosigkeit der gestellten Szenen anprangere. &lt;br /&gt;
Nun stellt sich aber heraus, dass das mit den gestellten Szenen gar nicht so einfach ist: Die zwei im Film vorkommenden Burschenschaftler, die dort noch reichlich chauvinistischen Mist von sich geben, klagen nun gegen den Film. Nicht etwa, weil ihnen ihr Benehmen peinlich wäre, sondern, wie bei &lt;a href=&quot;http://www.thesmokinggun.com/archive/1113061borat1.html#&quot;&gt;The Smoking Gun zu lesen ist&lt;/a&gt;, weil die Filmcrew die beiden Jungs absichtlich abgefüllt und in diese Situation getrieben haben. Nun würde ich von mir behaupten, selbst in noch so himmelschreiendem Zustand nicht solch einen Mist von mir geben zu können, aber langsam wandelt sich  der Geschmack des Films von &quot;schal&quot; zu &quot;bitter&quot;. &lt;br /&gt;
Das ist auch so, weil &lt;a href=&quot;http://www.thisislondon.co.uk/news/article-23374170-details/Borat%20film%20&#039;tricked&#039;%20poor%20village%20actors/article.do&quot;&gt;This is London schreibt&lt;/a&gt;, dass die Bewohner des rumänischen Bergdorfes, das Borats kasachische Heimat darstellen soll, auch nicht so genau wußten was passiert. In Glod (so heißt der Ort) ist man reichlich sauer über die Bezahlung von 3 Pfund pro Nase.  Und das obwohl man ihnen nicht einmal gesagt hatte, wie sie dargestellt werden würden. &lt;br /&gt;
Da muss man nur beiläufig erwähnen, dass Borat Interviews nur mit vorherigem Wissen der Fragen beantwortet und dabei vom Teleprompter abliest. (Quelle: Spiegel-TV)&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 16 Nov 2006 13:30:31 +0100</pubDate>
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    <title>Film: Borat</title>
    <link>http://www.zeitspuk.de/archives/678-Film-Borat.html</link>
            <category>film</category>
    
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    <author>nospam@example.com (julian)</author>
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    Ok, die harte Wahrheit direkt ins Gesicht: Borat, der Film, ist Mist. &lt;br /&gt;
Ja, ehrlich und nein, ich bin kein humorloser Sack der da drin Rassismus sieht, weil er dem Volk so viel Dummheit unterstellt, es käme nicht mit Satire klar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sacha Baron Cohen und seine Figuren leben von 2 Dingen: Cohens schier unendlichem Improvisationstalent und Menschen an denen er dieses Talent ausprobieren kann. &lt;br /&gt;
Nun war ja viel geschrieben worden, gehyped auch, was diese Dinge angeht, und man konnte fast glauben, den Charakter Borat und seine immer ähnliche, selten unlustige, rückständige und unbeholfene Art hätte Cohen erst jetzt an die Öffentlichkeit gebracht; dabei war das eigentlich faszinierende, dass dem Pseudo-Kasachen anscheinend die Opfer nicht ausgehen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch selbst das kann Borat in Spielfilmlänge nicht halten: zwischen einigen wenigen guten Interviews reihen sich reihenweise füllszenen. Die entstehen entweder, weil gleich die ganze Idee nicht sonderlich witzig, oder die Umsetzung fehlgeschlagen ist. So zum Beispiel bei zwei Gesprächen mit Congress-Mitgliedern, die jeweils mit einem der kuriosen &quot;Fakten&quot; aus Borats fiktivem Leben konfrontiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die schon aus der Fernsehserie bekannten &quot;Schlechtes benehmen&quot;-Sketche sind kaum noch lustig wenn zum wiederholten Male aufgewärmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles ließe sich aber noch ertragen. Wäre da nicht der Zwang aus vielen einzelnen Szenen irgendwie eine Geschichte machen zu wollen, indem man auf Teufel-Komm-Raus eine Geschichte dazu erfindet. Wirklich unnötig, diese dann auch noch mit haarsträubend albernem Slapstick aus zu staffieren, der wiederholt solch minderer Stilmittel wie dem Humor mit Fäkalien bedienen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Borat im Bed and Breakfast bei Juden, deren Essen er nicht will, Borat der sich einen Bären kauft, und den im Lieferwagen mifahren lässt (ganz offensichtlich gestellt und mit trainiertem Bären gefilmt), Borat, der zum Schluss Pamela Anderson heiraten will, dann aber mit einer Prostituierten anbandelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, da gibt es nicht mehr viel, was gut, neu, lustig sein könnte. Empfehlung deshalb: Youtube anschmeißen, nach Ali G, Brüno oder Borat suchen, totlachen und das Geld in einen lohnenderen Film stecken oder gleich spenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die Theorie, dass Cohen am Ende nicht nur die Interviewpartner, in ihrer latenten oder auch offenen Feindlichkeit gegenüber Homosexuellen, Juden, Sinti und Roma und vielen anderen entlarven will, sondern auch das Publikum, das manchmal wirklich jeden abgedroschenen Scheiß kauft, solange man ihn nur richtig serviert. 
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    <pubDate>Fri, 03 Nov 2006 00:23:08 +0100</pubDate>
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    <title>Torrent-Institutionalisierung</title>
    <link>http://www.zeitspuk.de/archives/637-Torrent-Institutionalisierung.html</link>
            <category>film</category>
            <category>politics</category>
    
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    <author>nospam@example.com (julian)</author>
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    Von vielen immer noch Verfolgt, geht Bittorrent langsam aber sicher den offiziellen weg. Nachdem Steven Soderbergh, der mit seinem Vertrieb 2929 ohnehin sehr fortschrittlich agiert, schon vor einigen Tagen &lt;a href=&quot;http://www.businessweek.com/the_thread/blogspotting/archives/2006/05/steven_soderber.html&quot;&gt;ank&amp;#252;ndigte&lt;/a&gt;, seinen n&amp;#228;chsten Kurzfilm auch per Bittorrent zu verbreiten, hat nun auch Warner &lt;a href=&quot;http://www.usatoday.com/tech/products/services/2006-05-09-warner-bros-p2p_x.htm?POE=TECISVA&quot;&gt;bekannt gegeben&lt;/a&gt;, demn&amp;#228;chst einen Filmdienst zu schaffen, der die wahrscheinlich DRM-verseuchten Filme &amp;#252;ber Bittorrent verteilt. Immerhin scheint man beim Preis im Sinne der Kunden zu handeln: 1 Euro soll ein solch &lt;strike&gt;;erworbener&lt;/strike&gt;lizensierter Film kosten. Wir bleiben gespannt&lt;br /&gt;
Update: &lt;a href=&quot;http://hacktheplanet.de/al/blog/?p=174&quot;&gt;Alessandro&lt;/a&gt; hat das ganze mal näher angeschaut - sieht so kundenunfreundlich aus wie eigentlich erwartet.  
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    <pubDate>Tue, 09 May 2006 21:22:58 +0200</pubDate>
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    <title>Film: V wie Vendetta</title>
    <link>http://www.zeitspuk.de/archives/611-Film-V-wie-Vendetta.html</link>
            <category>film</category>
    
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    <author>nospam@example.com (julian)</author>
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    V wie Vendetta ist einer der Filme, die am ende mehr Fragen als Antworten hinterlassen - nur dieses mal geht es mir weniger um den Inhalt, ich hoffe dass es tatsächlich sehr wenige Menschen geben wird, die beispielsweise die Frage nach der Identität hinter dieser Guy Fawkes-Maske stellen. &lt;br /&gt;
Die Frage die mich zur Zeit am meisten beschäftigt ist die, ob die Gebrüder Wachowski nur zwei glückliche irre sind, die sich für schlauer halten als sie sind, und bei Matrix nur duch ein paar Zufälle damit nicht aufgefallen sind. &lt;br /&gt;
Klar, &quot;V&quot; ist eine Comic-Verfilmung. Kritik an fantastischen Elementen, Paradoxa oder sonstiger Übertreibung unnötig, jene an etwas zu viel Pathos und einigen Minuten Überflüssigkeit trivial. &lt;br /&gt;
Dennoch: Was gut durchdacht anfängt, und auch den Eindruck erweckt, intelligent zu sein, scheitert genau daran: wer versucht, etwas geniales zu schaffen, der scheitert zwangsweise an seinen eigenen Maßstäben. Zuviel Pseudo, zuviel möchtegern. Der Versuch, statt guter Popmusik, Bach die Stirn zu bieten scheitert fast zwangsläufig da wo die gute Popmusik, respektive das gute Popcornkino verlassen wird. Wo versucht wird, Dinge zu erklären, deren Erklärung gar nicht benötigt wird, und komplexität auf Massenverständlichkeit herunter gebrochen, ohne dass der Eindruck erweckt wird, selbst verstanden zu haben. Und so lebt der Film von seltsam konstruierten Anfangsumständen voll seltsamer mystik-historie-gegenwart-parallellen, ebensolchen Plot-Elementen und einem Ende mit einer Revolution, deren großer Knall gar nicht benötigt worden wäre. &lt;br /&gt;
Fazit: Gutes Popcorn, das an manchen Stellen etwas fad schmeckt, weil der Koch sich statt der Zuckerbeigabe lieber an Feinschmeckereien versucht und versagt hat. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 19 Mar 2006 14:53:26 +0100</pubDate>
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<category>film</category>
<category>kino</category>

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    <title>Der Fall Chefkoch</title>
    <link>http://www.zeitspuk.de/archives/609-Der-Fall-Chefkoch.html</link>
            <category>film</category>
    
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    <author>nospam@example.com (julian)</author>
    <content:encoded>
    Anscheinend zieht der Scientology-Fall doch weitere Kreise: Nachdem die Chefkoch-Stimme Isaac Hayes &lt;a href=&quot;http://zeitspuk.de/archives/607-Tschuess,-Chefkoch!.html&quot;&gt;gegangen war&lt;/a&gt;, hat nun der Comedy Channel auf die wiederholte Ausstrahlung der Southpark-Folge verzichtet, in der sich über Scientology lustig gemacht wird. Grund dafür dürfte laut &lt;a href=&quot;http://www.nypost.com/seven/03172006/gossip/pagesix/pagesix.htm&quot;&gt;New York Post&lt;/a&gt; Tom Cruise gewesen sein, der auch spottobjekt in der Folge ist. Dieser soll sich geweigert haben, Promotion für Mission Impossible 3 zu machen, sollte die Folge noch einmal ausgestrahlt werden. Sowohol der Comedy Channel als auch Paramount, das MI3-Studio, sind teil des Viacom-Konzernes. Wer protestieren möchte, möge MTV schreiben. die gehören auch dazu. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 18 Mar 2006 03:25:56 +0100</pubDate>
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<category>scientology</category>
<category>southpark</category>
<category>zensur</category>

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    <title>Tschüss, Chefkoch!</title>
    <link>http://www.zeitspuk.de/archives/607-Tschuess,-Chefkoch!.html</link>
            <category>film</category>
    
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    <author>nospam@example.com (julian)</author>
    <content:encoded>
    Wie ich bei der &lt;a href=&quot;http://www.titanic-magazin.de&quot;&gt;Titanic&lt;/a&gt; nachlesen durfte, hat Soul-Sänger Isaac Hayes, die Originalstimme des Chefkoch bei Southpark, gekündigt. Was mich dabei doch wundert ist die Begründung: Ihm wird das mit der Religion zu viel. Oder im &lt;a href=&quot;http://www.chortle.co.uk/news/mar06/hayes840301.php&quot;&gt;Original&lt;/a&gt;:&lt;blockquote&gt;Co-creator Matt Stone said: In ten years and over 150 episodes of South Park, Isaac never had a problem with the show making fun of Christians, Muslim, Mormons or Jews.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
He got a sudden case of religious sensitivity when it was his religion featured on the show.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Of course we will release Isaac from his contract, and we wish him well.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
However, in a statement explaining why he quit, 63-year-old Hayes did not mention the autumn episode poking fun at Scientology, instead citing growing insensitivity toward personal spiritual beliefs across  the media.&lt;/blockquote&gt;. Haha. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 14 Mar 2006 20:55:49 +0100</pubDate>
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<category>southpark</category>
<category>tv</category>

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    <title>Oscars und so</title>
    <link>http://www.zeitspuk.de/archives/598-Oscars-und-so.html</link>
            <category>film</category>
    
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    <author>nospam@example.com (julian)</author>
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    Um hier mal dem nicht-politischen oder halb-politischen und eher künstlerischen Ansatz dieses Blogs gerecht zu werden, mal ein paar Zeilen zu den Oscars, nachdem ich beim WMFU-Blog eine sehr coole selbstegemachte &lt;a href=&quot;http://blog.wfmu.org/freeform/2006/03/oscar_shmosker.html&quot;&gt;Preisverleihung&lt;/a&gt; gefunden habe, die unter anderem mit Preisen wie Most conservative &quot;revolutionary&quot; romance für Brokeback Mountain für Freude sorgt. &lt;br /&gt;
Also Oscars. Man braucht ja eigentlich gar nicht darüber zu diskutieren, dass die Oscars natürlich schwachsinn sind, weil sie inzwischen eine reine Verkaufsveranstaltung für das Semi-Mainstream-Kino a la Miramax und Lion&#039;s Gate geworden ist. Dazu noch langweilig, zumindest gestern. Wichtig trotzdem, und auch irgendwie nett anzuschauen weil man die meisten Filme ja kennt und deshalb immer vorher so einen internen Vorhersage-Wettbewerb starten kann. Bei den meisten lag ich richtig. Die drei Technik-Oscars für King Kong, die drei optischen Nicht-Technik-Oscars für Geisha. Noch einer für Aardman in der Animation, Pinguine statt brisanter Politik in der Doku und Problemfilm aus Akfrika siegt bei den ausländischen politisch korrekt über Nazi-Film aus Deutschland. Dazu noch schwule Cowboys, die ich schon beim ersten mal nicht sonderlich spannend fand. Habe den Film zwar immer noch nicht gesehen, aber das Thema ist dermaßen offensichtlich enttabuisierend, dass es weh tut. Regie wahrscheinlich trotzdem verdient, adaptiertes Drehbuch sicher auch und der Score ist ja dermaßen eingängig dass sich der gemeine Oscar-Juror quasi verpflichtet fühlt, dafür zu stimmen. Crash ist ja irgendwie verhaßt. Ich verstehe nicht so recht warum, ob ich &quot;bester Film&quot; allerdings wirklich dorthin statt zu George Clooneys &quot;Good Night and Good Luck&quot; oder Capote geben soll...? Habe da so ein Bauchgefühl, muss das aber erst durch Ansehen der letztgenannten verifizieren. &lt;br /&gt;
Fehlt: Nichts. Auf die Schauspieler hätte ich als Buchmacher keine akzeptable Quote angeboten und der Rest ist irgendwie unwichtig. &lt;br /&gt;
Bleibt die Feststellung, dass die Nominierung eigentlich die spannendere Zeremonie ist. Kann man halt leider nur nicht in eine Show einbauen... 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 06 Mar 2006 19:39:52 +0100</pubDate>
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<category>kino</category>
<category>oscar</category>

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    <title>Copyright Criminals</title>
    <link>http://www.zeitspuk.de/archives/588-Copyright-Criminals.html</link>
            <category>film</category>
    
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    <author>nospam@example.com (julian)</author>
    <content:encoded>
    Kembrew McLeod, Autor &lt;strike&gt;eines brandneuen&lt;/strike&gt;(Notiz an mich selbst: wir haben 2006, nicht 2005) des Buches namens &quot;&lt;a href=&quot;http://kembrew.com/books/&quot;&gt;Freedom of Expression&lt;/a&gt;&quot; (erhältlich als PDF, Review evtl demnächst hier) und Ben Franzen arbeiten zur Zeit an einem Film namens &lt;a href=&quot;http://www.copyrightcriminals.com/&quot;&gt;Copyright Criminals&lt;/a&gt;, in dem es vor allem um die ständige Sampling-Debatte gehen soll. Der Film ist noch nicht fertig, lässt sich aber schon teilweise bei archive.org &lt;a href=&quot;http://www.archive.org/details/criminal02mov&quot;&gt;herunterladen&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
Bis zum 14. März läuft ausserdem ein Wettbewerb, in dem dazu aufgerufen wird, das Video zu remixen, was natürlich bei diesem Inhalt nahe liegt...  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 20 Feb 2006 02:08:23 +0100</pubDate>
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<category>urheberrecht</category>

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