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    <title>Zeitgeistaustreibung - politics</title>
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    <description>Zeitgeistaustreibung und Geistige Enteignung</description>
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    <pubDate>Fri, 09 Sep 2011 01:43:00 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Zeitgeistaustreibung - politics - Zeitgeistaustreibung und Geistige Enteignung</title>
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    <title>Die Wired und der Sexismusbeileger</title>
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            <category>politics</category>
    
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    <author>nospam@example.com (julian)</author>
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    Heute ist die Wired in Deutschland erschienen, ein Magazin das ich schon in den USA total Ã¼berbewertet fand, und von dem ich mir auch in Deutschland vor allem verspreche, dass sie mehr Leuten die MÃ¶glichkeit gibt, sich als hipper &quot;Geek&quot; zu fÃ¼hlen. So gesehen passt die Wired, so als Lifestyle-Artikel, eigentlich ganz gut zur GQ, der sie heute beigelegt ist. &lt;br /&gt;
Nun gab es einige Aufregung Ã¼ber den Umstand. Bei der &lt;a href=&quot;http://maedchenmannschaft.net/frauen-unerwuenscht-der-wirbel-um-die-deutsche-wired-als-netzpolitik-analogie/&quot;&gt;MÃ¤dchenmannschaft&lt;/a&gt; wird sich beschwert, dass die Wired einem solch sexistischen Heft beiliegt und die Klischees bedient, Technik sei ja nur so ein MÃ¤nnerding. Nun, vielleicht ist das so, leider bedient es aber vor allem die MarktumstÃ¤nde, die sagen: &quot;Technikzeitschriften liegen bei der Zielgruppe nÃ¤her an der GQ als an Modezeitschriften&quot;. Aber von vorne:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch ich mag die GQ nicht. Sie bedient Klischees, zementiert den Status Quo und gibt sich bisweilen in Sexismen ab, die ich nicht tolerieren mag. Aber: Der CondÃ©-Nast-Verlag ist kein Weltverbesserungsverein, der sich das Aufbrechen des Patriarchiats auf die Fahnen geschrieben hat, sondern ein Laden, der Geld machen will. Wenn er das mit Magazinen wie der GQ tut, dann darf man das durchaus kritisieren.&lt;br /&gt;
Aber sehen wir es doch einmal von anderer Warte. Da ist dieser Verlag, der hat die Namens- und Urheberrechte an einer Publikation namens Â“WiredÂ”.&lt;br /&gt;
Was macht der sonst so? Schauen wir in die Wikipedia:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CondÃ© Nast Verlags GmbH ist eine 100%-Tochtergesellschaft der britischen Verlagsgruppe CondÃ© Nast Publications, die zur US-amerikanischen Mediengruppe Advance Publications gehÃ¶rt. Der deutsche Tochterverlag wurde 1978 in MÃ¼nchen gegrÃ¼ndet. Er gibt derzeit die Frauenmagazine Vogue, Glamour, myself, den Lifestyle-MÃ¤nnertitel GQ, das MÃ¤nner-Modemagazin GQ Style sowie die Wohn- und Designzeitschrift AD (Architectural Digest) heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vogue, Glamour, myself, GQ, GQ style und AD, das ist deren bisheriges Portfolio. Nun mÃ¶chte man die Wired in .de rausbringen und weiÃŸ, aufgrund von langjÃ¤hriger Verlegererfahrung, dass das nicht so einfach ist. Ein der Masse unbekannter Titel (und jetzt geht mal nicht von den gefÃ¼hlt 750 Early Adoptern aus, die sich das Ding eh kaufen wÃ¼rden), mÃ¼sste beworben werden. Plakatwerbung, Werbung in eigenen Publikationen gibt es immerhin kostenlos, aber man will evtl TV-Spots schalten und darÃ¼berhinaus muss man durchaus etwas Geld flieÃŸen lassen, um Kioskbesitzer dazu zu Ã¼berreden, fÃ¼r das Magazin FlÃ¤che im Laden bereit zu stellen. Sprich: das ist ganz schÃ¶n teuer fÃ¼r ein Magazin, bei dem man sich nicht sicher ist, ob es in Deutschland Publikum fÃ¤nde. Und: die Wired ist aufwÃ¤ndig produziert, sicherlich viel aufwÃ¤ndiger als die GQ mit ihren zum Teil platten Texten. Die Herren KnÃ¼wer und Sixtus, aber auch FrÃ¤ulein Tessa und die anderen Damen sind keine praktikanten, die einer schÃ¶nen Fotostrecken mittelmÃ¤ÃŸige Texte unterjubeln. Artikel wollen bezahlt werden. etcetc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind wir also immer noch bei den Ãœberlegungen: Verlag will Wired in Deutschland testen und eine erste Ausgabe auf dem Markt zu platzieren kostet Geld. Also was tun? Da gibtÂ’s ja noch die BÃ¼ndelungsmÃ¶glichkeit. Vogue und GQ haben je ca. 140.000 Druckauflage, die Glamour ist 4x so groÃŸ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann macht man mal eine kurze Marktanalyse, so aus dem Kopf heraus, und kommt zu folgendem Schluss: Vogue und Glamour eignen sich qua Zielgruppe nicht zwingend, um zusÃ¤tzliche Leser fÃ¼r ein Technik-Magazin zu finden. Klar, wer sich die Wired kaufen will, dem ist vielleicht auch egal, was da sonst noch so beiliegt und im MÃ¼lleimer wandert, aber das ist ja nicht das Ziel von CondÃ© Nast. Das Ziel ist, und das muss man sich klar werden: MÃ¶glichst groÃŸe Zielgruppe, die nicht twittert, knÃ¼wers blog liest oder sich sonst im Netz informiert, kriegt mit, dass es da ein neues Magazin gibt, das sie interessant finden kÃ¶nnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ein Marketinginstrument, um an die KÃ¤ufer von 140.000 gedruckten GQs ranzukommen. Plus ein paar wenige, die sich denken Â“Geil, Wired, den Rest schmeiÃŸ ich halt wegÂ”.&lt;br /&gt;

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    <pubDate>Thu, 08 Sep 2011 12:59:11 +0200</pubDate>
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    <title>Bashing</title>
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    <author>nospam@example.com (julian)</author>
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    Nun muss ich doch noch einmal etwas loswerden in Richtung dieser Partei Ã¼ber die gerade alle reden. Viel wurde all jenen vorgeworfen, die sich in den letzten Tagen kritisch Ã¤uÃŸerten. Jede kleinigkeit wurde als &quot;Bashing&quot; verschrien, jeder grÃ¶ÃŸere Angriff mit Beleidigungen und Diffamierungen gekontert. NatÃ¼rlich nicht von der Partei selbst, aber vom Umfeld aus. Das wiederum erinnert igendwie an religiÃ¶se Hetzkampagnen. Da ist auch nie die Kirche schuld, manchmal nichtmal deren Mitglieder. Was aber zÃ¤hlt, ist die grundsÃ¤tzliche MentalitÃ¤t und die gibt sich wie folgt: da passiert etwas, was man durchaus kritisieren kann, der Mob wirft sich auf den Kritiker und die OberhÃ¤upter haben nichts besseres zu tun, als die Kritiker zu beschwichtigen. Noch besser allerdings: jene OberhÃ¤upter stellen sich danach hin und sagen &quot;Nein, das sind ja nicht wir, nur irgenwelche dummen MitlÃ¤ufer&quot;. &lt;br /&gt;
Nun wurde sich da ja auch schon genÃ¼gend darÃ¼ber ausgelassen und mir persÃ¶nlich geht es so lange noch gut, wie der Hass sich in geschriebenen Worten im Internet ausdrÃ¼ckt. Aber wenn ich sehe, was zum Beispiel mit Julia Seeliger passiert, frage ich mich manchmal schon, ob bald die ersten Eier fliegen. &lt;br /&gt;
Wie dem auch sei: Was alle Mann an Bord mal verstehen mÃ¼ssen ist zweierlei: Zum einen haben wir Wahlkampf. GewÃ¶hnt euch daran, wenn es um WÃ¤hlerstimmen geht ist nicht jeder fÃ¼r euch. Das unterscheidet euch Ã¼brigens &lt;a href=&quot;http://zeitspuk.de/archives/852-Die-Partei,-Die-Partei....html&quot;&gt;als Partei von einer NGO&lt;/a&gt;. Zum anderen: hÃ¤tte man auf die erste Kritik anders reagiert, hÃ¤tte man sie ernst genommen, die ganzen Blogs, wÃ¤re das Thema womÃ¶glich gar nicht derart hochgekocht. Dass den Piraten neuerdings sogar die Dynamik von Internetdiskussionen fremd scheint, macht mir irgendwie Sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S: Mag sein, dass ich Ã¼bertreibe, das tu&#039; ich in diesem Fall gerne.
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    <pubDate>Fri, 18 Sep 2009 12:04:11 +0200</pubDate>
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    <title>Die Partei, Die Partei...</title>
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    Ich schiebe diesen Post schon sehr sehr lange vor mir her, mÃ¶chte aber nun doch einmal den ein oder anderen Gedanken zur Piratenpartei loswerden. &lt;br /&gt;
Um irgend einen Einstieg zu finden mÃ¶chte ich sagen: Mich wurmt die Piratenpartei, auch wenn es mich freut, welche Kreise der Gesellschaft hier gerade eine massenhafte Politisierung erleben. 
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    <pubDate>Tue, 15 Sep 2009 18:47:47 +0200</pubDate>
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    <title>Die Alpha Dogs und Obama</title>
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    <author>nospam@example.com (julian)</author>
    <content:encoded>
    Schon einige Monate vor der Wahl las ich &quot;Alpha Dogs&quot;, ein Buch des Times-Redakteurs James Harding, der schon wÃ¤hrend der PrÃ¤sidentschaftswahl 2004 Ã¼ber die HintergrÃ¼nde solcher MÃ¤nner wie Bush-Berater Karl Rove recherchierte. &lt;br /&gt;
Heraus kam die Geschichte von Sawyer Miller, einer New Yorker Beratungsfirma, die in den 80er Jahren das politische Geschehen von den Philippinen Ã¼ber SÃ¼damerika bis nach Washington beeinflusste. Ehemalige Mitarbeiter sind bis heute wichtige Berater Ã¼berall in der Welt und haben Gerhard SchrÃ¶der und Tony Blair genauso beraten wie Jelzin, Berlusconi, den Dalai Lama und Kim Dae Jung in SÃ¼dkorea. Das Buch dreht sich um die Professionalisierung von Politik und die politische Nutzung von Medien. Ãœber Fokusgruppen und durchdachte Medienkampagnen, perfekt ausgedacht vom ehemaligen Werbetexter Scott Miller (&quot;Have a Coke and a Smile&quot;) und dem Oscar-PrÃ¤mierten Dokumentarfilmer David Sawyer. &lt;br /&gt;
Nun hatte ich ein klein wenig mehr... Sensation... erwartet in diesem Buch. Irgendwie blieb mir die groÃŸe EnthÃ¼llung versagt, vielleicht auch weil es einfach keine solche gibt. Statt dessen werden interessante Geschichten von WahlkÃ¤mpfen und politischen Kampagnen erzÃ¤hlt. Es wird deutlich, was das Fernsehen fÃ¼r eine Revolution in der politischen Landschaft auslÃ¶ste, und warum jene, die das zuerst erkannten, auch erfolgreich waren. &lt;br /&gt;
Anhand von Alberto Fujimori wird erzÃ¤hlt, was Momentum in einem Wahlkampf auslÃ¶sen kann, und warum ein unbekannter japanischer Einwanderer binnen Wochen dem Autor Mario Vargas Llosa den schon sicher geglaubten Wahlsieg entreiÃŸen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei kam &quot;Alpha Dogs&quot; je nach Sichtweise zu spÃ¤t oder gerade recht: Rechtzeitig zum PrÃ¤sidentschaftswahlkampf verÃ¶ffentlicht reicht das Buch zur Analyse des Wahlkampfes gerade einmal beim auch in dieser hinsicht konservativen John McCain. Nicht nur hat Obama mit seinem Internetwahlkampf MaÃŸstÃ¤be gesetzt, und sogar auf Werbung in Computerspielen zurÃ¼ck gegriffen, seine ganze Kampagne unterscheidet sich deutlich von dem seit den frÃ¼hen 80ern so praktizierten Fokusgruppenmuster.&lt;br /&gt;
Nils Minkmar schreibt in der Faz, Barack Obamas Wahlkampf sei &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E6F814C8AC14C4FCAB3A9A7F0936EA1D8~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;Endlich Erwachsen&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
Es ist aber nicht nur das Erwachsenwerden. Es ist das Entwachsen aus dem Fernsehzeitalter, aus der monopolisierten Medienwelt, in der sich nur weniger MassenkanÃ¤le bedient werden konnte. Und es ist das Ende von Fokusgruppen und &quot;going negative&quot;. All das, was in besagtem Buch so ausfÃ¼hrlich erklÃ¤rt wurde.&lt;br /&gt;
James Harding hat also mit Alpha Dogs - wahrscheinlich recht unabsichtlich - einen RÃ¼ckblick auf eine gerade zuende gegangene Epoche geschrieben. Er hat just in dem Moment verÃ¶ffentlicht, als all das, was er beschreibt, obsolet wurde. Passender konnte der Zeitpunkt nicht sein.&lt;br /&gt;
Bleibt die Frage, ob nun eine neue Generation von WahlkÃ¤mpfern die Welt bereisen wird. Eine Generation, die einmal mehr erklÃ¤rt, wie man moderne politische Kampagnenarbeit macht. Mit Twitter und Facebook, mit einer geraden Linie und eigenen Ideen. Vielleicht bleibt es aber auch bei &quot;dem einen&quot;. Immerhin hatte auch &lt;a href=&quot;http://tls.timesonline.co.uk/article/0,,25368-2652588_1,00.html&quot;&gt;Hillary Clinton mit Mark Penn einen Pollster der alten Schule&lt;/a&gt;, der mit der Erfindung des Wortes &quot;Soccer Mom&quot; seinen ganz eigenen Beitrag zur Fokusgruppenbestimmung hatte.
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    <pubDate>Thu, 06 Nov 2008 16:34:55 +0100</pubDate>
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    <title>Licht an!</title>
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    <author>nospam@example.com (julian)</author>
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    WÃ¤hrend ich mich darauf vorbereite, dass heute um 20:05 aufgrund von NetzÃ¼berlastung Deutschlandweit das Stromnetz ausfallen wird, mÃ¶chte ich mal eben auf die Aktion &lt;a href=&quot;http://www.wir-klimaretter.de/lichtan/&quot;&gt;Licht an!&lt;/a&gt; hinweisen, die von so ziemlich allen Umweltorganisationen die nicht zur Lichtaus-Aktion aufrufen und ein paar anderen getragen wird. &lt;br /&gt;
Kern der Sache: Licht aus, GlÃ¼hbirnen ausschrauben, Energiesparlampen rein, zum Ã–kostrom wechseln, Druck auf Politik machen. Find ich gut. Ich betreibe meine Energiesparlampen Ã¼brigens seit Januar mit Strom von den &lt;a href=&quot;http://www.ews-schoenau.de&quot;&gt;Energiewerken SchÃ¶nau&lt;/a&gt;. 
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var flattr_dsc = &#039;Während ich mich darauf vorbereite, dass heute um 20:05 aufgrund von Netzüberlastung Deutschlandweit das Stromnetz ausfallen wird, möchte ich mal eben auf die Aktion Licht an! hinweisen, die von so ziemlich allen Umweltorganisationen die nicht zur Lichtaus-Aktion aufrufen und ein paar anderen getragen wird.   Kern der Sache: Licht aus, Glühbirnen ausschrauben, Energiesparlampen rein, zum Ökostrom wechseln, Druck auf Politik machen. Find ich gut. Ich betreibe meine Energiesparlampen übrigens seit Januar mit Strom von den Energiewerken Schönau. &#039;;
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    <pubDate>Sat, 08 Dec 2007 16:02:57 +0100</pubDate>
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    <title>MÃ¼nchen</title>
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    <author>nospam@example.com (julian)</author>
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    Ich war ja schon wirklich oft in MÃ¼nchen. Trotzdem werde ich mich an die Stadt nicht gewÃ¶hnen. Heute auch wieder seltsame Dinge. Als ich eine StraÃŸe hinunter lief sah ich ein Plakat der Bayernpartei, das fÃ¼r einen Veranstaltung warb mit dem Titel &quot;Weltstadt mit Herz - was ist davon noch Ã¼brig?&quot;. Etwa Zehn meter weiter lief ich zwei Lesben entgegen die Hand in Hand die StraÃŸe hinunter schlenderten. Da musste ich dann doch lachen.
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var flattr_dsc = &#039;Ich war ja schon wirklich oft in München. Trotzdem werde ich mich an die Stadt nicht gewöhnen. Heute auch wieder seltsame Dinge. Als ich eine Straße hinunter lief sah ich ein Plakat der Bayernpartei, das für einen Veranstaltung warb mit dem Titel \&quot;Weltstadt mit Herz - was ist davon noch übrig?\&quot;. Etwa Zehn meter weiter lief ich zwei Lesben entgegen die Hand in Hand die Straße hinunter schlenderten. Da musste ich dann doch lachen.&#039;;
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    <pubDate>Sun, 18 Nov 2007 01:36:08 +0100</pubDate>
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    <title>Leserbrief</title>
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    <author>nospam@example.com (julian)</author>
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    Ich muss ja sagen, dass ich von &lt;a href=&quot;http://www.ftd.de/meinung/kommentare/:Kommentar%20Liebe%20Politiker/243597.html&quot;&gt;diesem Leserbrief an die FTD&lt;/a&gt; gerade ein wenig beeindruckt bin...
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    <pubDate>Fri, 24 Aug 2007 13:16:33 +0200</pubDate>
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    <title>CCCamp</title>
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    <author>nospam@example.com (julian)</author>
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    Abends angekommen und gemerkt, dass die halbe Kleidung noch in Berlin an einem WÃ¤schestÃ¤nder hÃ¤ngt. Morgen also noch zurÃ¼ck. Ansonsten relaxen bis Samstag. &lt;br /&gt;
Samstag dann um 15:30 zusammen mit Petra Buhr ein &lt;a href=&quot;http://events.ccc.de/camp/2007/Fahrplan/events/1980.en.html&quot;&gt;Vortrag Ã¼ber den WIPO Broadcasting Treaty&lt;/a&gt;. Glaube der wird gut. 
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var flattr_dsc = &#039;Abends angekommen und gemerkt, dass die halbe Kleidung noch in Berlin an einem Wäscheständer hängt. Morgen also noch zurück. Ansonsten relaxen bis Samstag.   Samstag dann um 15:30 zusammen mit Petra Buhr ein Vortrag über den WIPO Broadcasting Treaty. Glaube der wird gut. &#039;;
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    <pubDate>Wed, 08 Aug 2007 02:28:58 +0200</pubDate>
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    <title>Piratenbucht sabotiert</title>
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    <author>nospam@example.com (julian)</author>
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    Wie mir Magnus von &lt;a href=&quot;http://www.piratbyran.org&quot;&gt;PiratbyrÃ¥n&lt;/a&gt; gerade mitteilt und der PirateBay-Admin &lt;a href=&quot;http://blog.brokep.com/2007/07/06/swedish-police-will-censor-the-pirate-bay/&quot;&gt;brokep bloggt&lt;/a&gt;, hat die Schwedische Polizei die Anweisung an alle schwedischen Internet-Provider gegeben, &lt;a href=&quot;http://www.thepiratebay.org&quot;&gt;The Pirate Bay&lt;/a&gt; auf die schwedische Kinderporno-Filterliste zu nehmen. Diese Liste ist zwar nicht verpflichtend, allerdings verwenden die Provider alle diese Liste. Also: DemnÃ¤chst wird The Pirate Bay in Schweden nicht mehr verfÃ¼gbar sein. Dabei gab es noch keinen einzigen Fall von Kinderpornographie in diesem Bittorrent-Tracker, geschweige denn dass TPB selbst kinderpornographische Inhalte anbieten wÃ¼rde. &lt;br /&gt;
All das basiert wohl auf einer Entscheidung &quot;auf sehr hoher Ebene&quot;, so Magnus. Wahrscheinlich hat Staatsanwalt HÃ¥kan Roswall, der auch schon fÃ¼r die Hausdurchsuchung im letzten Jahr verantwortlich war, damit zu tun. Mehr hoffentlich bald, wenn The Pirate Bay wohl auch eine Pressemitteilung dazu herausgibt.
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var flattr_dsc = &#039;Wie mir Magnus von Piratbyrån gerade mitteilt und der PirateBay-Admin brokep bloggt, hat die Schwedische Polizei die Anweisung an alle schwedischen Internet-Provider gegeben, The Pirate Bay auf die schwedische Kinderporno-Filterliste zu nehmen. Diese Liste ist zwar nicht verpflichtend, allerdings verwenden die Provider alle diese Liste. Also: Demnächst wird The Pirate Bay in Schweden nicht mehr verfügbar sein. Dabei gab es noch keinen einzigen Fall von Kinderpornographie in diesem Bittorrent-Tracker, geschweige denn dass TPB selbst kinderpornographische Inhalte anbieten würde.   All das basiert wohl auf einer Entscheidung \&quot;auf sehr hoher Ebene\&quot;, so Magnus. Wahrscheinlich hat Staatsanwalt Håkan Roswall, der auch schon für die Hausdurchsuchung im letzten Jahr verantwortlich war, damit zu tun. Mehr hoffentlich bald, wenn The Pirate Bay wohl auch eine Pressemitteilung dazu herausgibt.&#039;;
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    <pubDate>Sat, 07 Jul 2007 01:07:49 +0200</pubDate>
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    <title>NebeneinkÃ¼nfte</title>
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    <author>nospam@example.com (julian)</author>
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    Schon spannend, dass man nun einfach auf der Bundestags-Website bei den einzelnen Abgeordneten &lt;a href=&quot;http://www.bundestag.de/mdb/listeFraktionen/index.html&quot;&gt;sehen kann&lt;/a&gt;, wer welche NebeneinkÃ¼nfte hat. Besonders spannend natÃ¼rlich, die neun klagenden Abgeordneten, und was sie wohl getrieben haben mag. Leider ist die RealitÃ¤t bei den meisten eher langweilig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch, eine AufzÃ¤hlung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bundestag.de/mdb/bio/M/merz_fr0.html&quot;&gt;Friedrich Merz&lt;/a&gt; (CDU) ist immerhin Angestellter einer Frankfurter Anwaltskanzlei. ZusÃ¤tzlich ist er Aufsichtsrat bei AXA, BASF Antwerpen, Commerzbank, DBV/Winterthur, Deutsche BÃ¶rse AG, IVG Immobilien AG, Interseoh AG und Stadler Rail Bussnang AG/Schweiz. Nebenbei noch bei Borussia Dortmund, das aber Ehrenamtlich. VortrÃ¤ge hÃ¤lt er keine, dafÃ¼r fehlt ihm wohl die Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bundestag.de/mdb/bio/L/lammeno0.html&quot;&gt;Norbert Lammert&lt;/a&gt; (CDU) hat erstaunlich wenig NebeneinkÃ¼nfte an sich selbst gemeldet. Aufsichtsrat ist er bei RTL und RAG sowie bei einigen Kulturveranstaltungen im Ruhrgebiet. Zudem ist er in einer Reihe Stiftungen involviert. Adenauer, Stiftung Deutsche Sprache, etc. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bundestag.de/mdb/bio/K/kaudesi0.html&quot;&gt;Siegfried Kauder&lt;/a&gt; (CDU) ist in einer Anwaltskanzlei tÃ¤tig. Ansonsten nur Ehrenamtlich und nicht allzu wichtig, wie mir scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bundestag.de/mdb/bio/O/otto_ha0.html&quot;&gt;Hans-Joachim Otto&lt;/a&gt; ist ebenfalls in einer AnwaltssozietÃ¤t aktiv. Ansonsten fast nur ehrenamtliche TÃ¤tigkeiten, etwa im RTL-Programmausschuss, Goethe-Institut MÃ¼nchen, Kulturstiftung des Bundes, Nationale Initiative fÃ¼r Internet-Sicherheit e.V. (NIFIS) und Stiftung Denkmal fÃ¼r die ermordeten Juden Europas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bundestag.de/mdb/bio/D/danckpe0.html&quot;&gt;Peter Danckert&lt;/a&gt; (SPD) ist Aufsichtsratsmitglied bei der Marseille-Kliniken AG. Und ebenfalls Rechtsanwalt und Notar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bundestag.de/mdb/bio/S/strauma0.html&quot;&gt;Max Straubinger&lt;/a&gt; (CSU) ist Generalvertreter bei der Allianz und bei der MÃ¼nchener und Magdeburger Agrarversicherung AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bundestag.de/mdb/bio/G/goetzwo0.html&quot;&gt;Wolfgang GÃ¶tzer&lt;/a&gt; (CSU) ist Aufsichtsratsmitglied bei ISP Scholz Ingenieure in MÃ¼nchen. Zudem ist er Anteilseigner einer RechtsanwaltssozietÃ¤t&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bundestag.de/mdb/bio/W/wandema0.html&quot;&gt;Marco Wanderwitz&lt;/a&gt; (CDU) Ist Rechtsanwalt und Vorstand der Sachsenring-Rennstrecken-Management GmbH. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bundestag.de/mdb/bio/K/kolb_he0.html&quot;&gt;Heinrich Leonard Kolb&lt;/a&gt; (FDP) ist GeschÃ¤ftsfÃ¼hrer der Kolb Zulieferungen GmbH und anderen Kolb GmbHs . ZusÃ¤tzlich ist er Beiratsmitglied einer Volksbank und Beirat der Gothaer Versicherungsbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bundestag.de/mdb/bio/L/laurisi0.html&quot;&gt;Sibylle Laurischk&lt;/a&gt; (FDP) Ist RechtsanwÃ¤ltin, hatte aber seit 2005 nur einen Mandanten der ihr zwischen 1000 und 3500 Euro gebracht hat. Ansonsten ist sie Mitglied in Ã¶rtlichen AufsichtsrÃ¤ten. &lt;br /&gt;

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var flattr_dsc = &#039;Schon spannend, dass man nun einfach auf der Bundestags-Website bei den einzelnen Abgeordneten sehen kann, wer welche Nebeneinkünfte hat. Besonders spannend natürlich, die neun klagenden Abgeordneten, und was sie wohl getrieben haben mag. Leider ist die Realität bei den meisten eher langweilig.     Dennoch, eine Aufzählung:     Friedrich Merz (CDU) ist immerhin Angestellter einer Frankfurter Anwaltskanzlei. Zusätzlich ist er Aufsichtsrat bei AXA, BASF Antwerpen, Commerzbank, DBV/Winterthur, Deutsche Börse AG, IVG Immobilien AG, Interseoh AG und Stadler Rail Bussnang AG/Schweiz. Nebenbei noch bei Borussia Dortmund, das aber Ehrenamtlich. Vorträge hält er keine, dafür fehlt ihm wohl die Zeit.     Norbert Lammert (CDU) hat erstaunlich wenig Nebeneinkünfte an sich selbst gemeldet. Aufsichtsrat ist er bei RTL und RAG sowie bei einigen Kulturveranstaltungen im Ruhrgebiet. Zudem ist er in einer Reihe Stiftungen involviert. Adenauer, Stiftung Deutsche Sprache, etc.     Siegfried Kauder (CDU) ist in einer Anwaltskanzlei tätig. Ansonsten nur Ehrenamtlich und nicht allzu wichtig, wie mir scheint.    Hans-Joachim Otto ist ebenfalls in einer Anwaltssozietät aktiv. Ansonsten fast nur ehrenamtliche Tätigkeiten, etwa im RTL-Programmausschuss, Goethe-Institut München, Kulturstiftung des Bundes, Nationale Initiative für Internet-Sicherheit e.V. (NIFIS) und Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas.     Peter Danckert (SPD) ist Aufsichtsratsmitglied bei der Marseille-Kliniken AG. Und ebenfalls Rechtsanwalt und Notar.     Max Straubinger (CSU) ist Generalvertreter bei der Allianz und bei der Münchener und Magdeburger Agrarversicherung AG.    Wolfgang Götzer (CSU) ist Aufsichtsratsmitglied bei ISP Scholz Ingenieure in München. Zudem ist er Anteilseigner einer Rechtsanwaltssozietät    Marco Wanderwitz (CDU) Ist Rechtsanwalt und Vorstand der Sachsenring-Rennstrecken-Management GmbH.     Heinrich Leonard Kolb (FDP) ist Geschäftsführer der Kolb Zulieferungen GmbH und anderen Kolb GmbHs . Zusätzlich ist er Beiratsmitglied einer Volksbank und Beirat der Gothaer Versicherungsbank.    Sibylle Laurischk (FDP) Ist Rechtsanwältin, hatte aber seit 2005 nur einen Mandanten der ihr zwischen 1000 und 3500 Euro gebracht hat. Ansonsten ist sie Mitglied in örtlichen Aufsichtsräten.   &#039;;
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    <pubDate>Thu, 05 Jul 2007 16:10:21 +0200</pubDate>
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    <title>Oh Mein Gott.</title>
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    <author>nospam@example.com (julian)</author>
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    <pubDate>Thu, 28 Jun 2007 11:59:36 +0200</pubDate>
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    <title>Vorauseilender Ungehorsam?</title>
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    <author>nospam@example.com (julian)</author>
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    WÃ¤hrend ISPs vielerorts, gegÃ¤ngelt von der Platten-und Filmindustrie, Ã¼berlegen, P2P-Traffic zu beschneiden und andere ihren Kunden bei zu viel des besagten Traffics kÃ¼ndigen, hat ein Provider in Australien &lt;a href=&quot;http://www.slyck.com/news.php?story=1510&quot;&gt;entschieden&lt;/a&gt;, seinen Kunden entgegen zu kommen. Und so wird in Zukunft P2P-Traffic bevorzugt behandelt...
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var flattr_dsc = &#039;Während ISPs vielerorts, gegängelt von der Platten-und Filmindustrie, überlegen, P2P-Traffic zu beschneiden und andere ihren Kunden bei zu viel des besagten Traffics kündigen, hat ein Provider in Australien entschieden, seinen Kunden entgegen zu kommen. Und so wird in Zukunft P2P-Traffic bevorzugt behandelt...&#039;;
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    <pubDate>Tue, 26 Jun 2007 18:10:41 +0200</pubDate>
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    <title>Pressefreiheit?</title>
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            <category>politics</category>
    
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    <author>nospam@example.com (julian)</author>
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    Ich bin fÃ¼r die Freiheit der Presse. Ich stehe dafÃ¼r ein, betÃ¤tige mich politisch und Ã¤ussere mich, wenn ich denke dass die freie MeinungsÃ¤usserung und die freie Arbeit von Journalisten in Gefahr ist. Sei es hierzulande oder in repressiven Regimes, seien es Star-Journalisten oder Blogger. Jederzeit. &lt;br /&gt;
Jederzeit? &lt;br /&gt;
Nun, manche &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,489491,00.html&quot;&gt;Medien&lt;/a&gt; glauben, Pressefreiheit mÃ¼sse sich maximal auf die PrivatsphÃ¤re von Menschen ausdehnen, die im Licht der Ã–ffentlichkeit sind. Auch, wenn das Licht der Ã–ffentlichkeit erst von den Medien auf sie gerichtet wurde. Im Konkreten geht es um ein Urteil des Bundesgerichtshofes, dass Herbert GrÃ¶nemeyers Freundin keine Paparazzi mag die ihre Fotos an die Bunte verkaufen. &lt;br /&gt;
Dann kommen so Zitate zustande wie &lt;blockquote&gt;Die Folgen, die solche elitÃ¤ren und zugleich hÃ¶chst subjektiven MaÃŸstÃ¤be fÃ¼r die Prominentenberichterstattung sowohl in der Boulevard- als auch in der seriÃ¶sen Presse haben, sind kaum abzusehen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Was ausgerechnet die Freundin eine bekannten SÃ¤ngers in der seriÃ¶sen Presse zu suchen hat, was an einem eigentlich recht objektiven Urteil &quot;hÃ¶chst subjektiv&quot; sein soll und andere Dinge kann ich tatsÃ¤chlich nicht absehen. &lt;br /&gt;
Was es ausserdem soll, in einer solchen Sache den Untergang des Abendpresselandes auszumachen anstatt sich auf echte Gefahren fÃ¼r Presse und Demokratie zu beschrÃ¤nken, verstehe ich auch nicht. &lt;br /&gt;
Und selbst wenn ich mich jetzt mit dem eigentlichen Inhalt beschÃ¤ftige: nur weil Herbert nicht immer Privatmann sein mÃ¶chte, muss seine Freundin da nicht mitmachen. Alles andere ist eine sehr perfide Logik, die bedeuten wÃ¼rde, dass sie ja selbst schuld sei, wenn sie mit diesem Menschen eine Beziehung eingehe. 
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var flattr_dsc = &#039;Ich bin für die Freiheit der Presse. Ich stehe dafür ein, betätige mich politisch und äussere mich, wenn ich denke dass die freie Meinungsäusserung und die freie Arbeit von Journalisten in Gefahr ist. Sei es hierzulande oder in repressiven Regimes, seien es Star-Journalisten oder Blogger. Jederzeit.   Jederzeit?   Nun, manche Medien glauben, Pressefreiheit müsse sich maximal auf die Privatsphäre von Menschen ausdehnen, die im Licht der Öffentlichkeit sind. Auch, wenn das Licht der Öffentlichkeit erst von den Medien auf sie gerichtet wurde. Im Konkreten geht es um ein Urteil des Bundesgerichtshofes, dass Herbert Grönemeyers Freundin keine Paparazzi mag die ihre Fotos an die Bunte verkaufen.   Dann kommen so Zitate zustande wie Die Folgen, die solche elitären und zugleich höchst subjektiven Maßstäbe für die Prominentenberichterstattung sowohl in der Boulevard- als auch in der seriösen Presse haben, sind kaum abzusehen.  Was ausgerechnet die Freundin eine bekannten Sängers in der seriösen Presse zu suchen hat, was an einem eigentlich recht objektiven Urteil \&quot;höchst subjektiv\&quot; sein soll und andere Dinge kann ich tatsächlich nicht absehen.   Was es ausserdem soll, in einer solchen Sache den Untergang des Abendpresselandes auszumachen anstatt sich auf echte Gefahren für Presse und Demokratie zu beschränken, verstehe ich auch nicht.   Und selbst wenn ich mich jetzt mit dem eigentlichen Inhalt beschäftige: nur weil Herbert nicht immer Privatmann sein möchte, muss seine Freundin da nicht mitmachen. Alles andere ist eine sehr perfide Logik, die bedeuten würde, dass sie ja selbst schuld sei, wenn sie mit diesem Menschen eine Beziehung eingehe. &#039;;
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    <pubDate>Tue, 19 Jun 2007 17:10:06 +0200</pubDate>
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    <title>Mike Gravel for President!</title>
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            <category>politics</category>
    
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    <author>nospam@example.com (julian)</author>
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    Ich meine es ernst: WÃ¤hlt Mike Gravel! Ich meine, wenn ich dÃ¼rfte, also wenn ich US-BÃ¼rger wÃ¤re und auch dort wohnen wÃ¼rde, wenn ich Mitglied der Demokratischen Partei wÃ¤re, gingen all meine Stimmen, in den Vor- und Hauptwahlen, genau an diesen Menschen. Der beste Wahlwerbespot aller Zeiten. Ernsthaft.&lt;br /&gt;
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(&lt;a href=&quot;http://youtube.com/watch?v=0rZdAB4V_j8&quot;&gt;Youtube Direktlink&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://adweek.blogs.com/adfreak/2007/06/mike_gravels_su.html&quot;&gt;via&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Mike_Gravel_presidential_campaign,_2008&quot;&gt;Mehr Ã¼ber Mike Gravel&lt;/a&gt;)
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    <pubDate>Mon, 18 Jun 2007 20:34:28 +0200</pubDate>
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    <title>Adress-Spoofing bei der Post</title>
    <link>http://www.zeitspuk.de/archives/753-Adress-Spoofing-bei-der-Post.html</link>
            <category>politics</category>
    
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    <author>nospam@example.com (julian)</author>
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    Die SicherheitsmaÃŸnahmen bei der Post Ã¼berraschen mich immer wieder. So war ich heute dort, um die Nachsendung meiner Post zu beantragen. Das ging auch. Ich hÃ¤tte dafÃ¼r nicht einmal Julian Finn heiÃŸen oder in einer der beiden Adressen eine Wohnung haben mÃ¼ssen. Name und die beiden Adressen eintragen, unterschreiben, 25 Euro fÃ¼r ein Jahr bezahlen, fertig. Keine ÃœberprÃ¼fung, gar nichts. Ob das bei Firmenkunden-AuftrÃ¤gen genauso ist kann ich nicht sagen, dass dort nach einem Stempel oder gar einem Gewerbeschein gefragt wird, kann ich mir aber ebenfalls nicht vorstellen...
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var flattr_dsc = &#039;Die Sicherheitsmaßnahmen bei der Post überraschen mich immer wieder. So war ich heute dort, um die Nachsendung meiner Post zu beantragen. Das ging auch. Ich hätte dafür nicht einmal Julian Finn heißen oder in einer der beiden Adressen eine Wohnung haben müssen. Name und die beiden Adressen eintragen, unterschreiben, 25 Euro für ein Jahr bezahlen, fertig. Keine Überprüfung, gar nichts. Ob das bei Firmenkunden-Aufträgen genauso ist kann ich nicht sagen, dass dort nach einem Stempel oder gar einem Gewerbeschein gefragt wird, kann ich mir aber ebenfalls nicht vorstellen...&#039;;
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    <pubDate>Mon, 18 Jun 2007 15:44:30 +0200</pubDate>
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