28. November 2007
/ Kategorie: misc
Ich spiele mal eben Jobbörse für einen Freund, der auf der Suche nach einer Stelle ist. Deniz hat die letzten Jahre in London verbracht und dort einen Master in "Studies in interactive media: Critical Theory and Practice" am Goldsmith College gemacht. Er hat langjährige Erfahrung in Sachen Text-Lektorat, QA, Lokalisierung, Produktmanagement und spricht nicht zuletzt wegen sienes London-Aufenthaltes hervorragend Englisch.
Also: her mit den schönen Jobs, denn Deniz will seine Promotion finanzieren und braucht etwas, das ihn nicht mehr als 20 Stunden die Woche beschäftigt und ihm sein Dach über dem Kopf bezahlt.
Lebenslauf gibt's bei mir (julian ät phinn punkt de) oder bei ihm: deniz ät pixelkraut punkt net
13. July 2007
/ Kategorie: misc
Anfang des Monats hatte ich zum ersten mal seit bestehen dieses Blogs über 3000 Visits an einem Tag. Das sagt zumindest mein webalizer und auch wenn ich mir bewußt bin, dass da eine gehörige Menge Referrer-Spam und ähnliches dazu gehört, frage ich mich doch: an wen schreibe ich das hier alles? Klar, die üblichen Verdächtigen kenne ich. Allen voran Freunde die regelmäßig kommentieren und mir auch sonst feedback geben. Aber wer sonst? Wer seid ihr? Warum lest ihr das Blog? Lasst mir doch mal eine Grußbotschaft da, das würde mich freuen!
28. April 2007
/ Kategorie: misc
Der Sproutbau ist ein Hochhaus in Bremen das Herbst abgerissen wird. Vorher soll es aber noch einmal zum Leben erweckt werden. Genauer: zwischen dem 3. und 24. August (etwas kurz, wie ich finde), sollen Leute unterschiedlichster Couleur ihre persönliche Wohnutopie wahr machen. Oder weniger blumig ausgedrückt: tun was man will, in einem Haus was ohnehin abgerissen wird. Umgestalten, Kunst machen, was auch immer. Klingt spaßig, wie ich finde. Möge das Haus die Abrissbaggerfahrer und Sprengmeister zumindest zu einem traurigen Seufzer verleiten, wenn es dann abgerissen wird.
22. February 2007
/ Kategorie: computers, film, misc
Über Joost konnte man ja schon allerhand lesen. Auch ich hatte darüber berichtet, als das Ganze noch "Venice Project" hieß. Nur die Zugänge zur closed beta waren bisher rar, und als ich dann einen hatte war meine Zeit begrenzt. Jetzt ist das mit der Zeit auch nicht besser, aber ich habe mir vorhin trotzdem das Programm gestartet. Es folgt ein kurzer Nutzungsbericht:
Interface:

Die Designer von Joost haben ganz offensichtlich einen Mac. Oder mehrere. Das fällt spätestestens beim halbtransparenten Menü auf, das stark an das von Quicktime erinnert und sich auch so verhält.
Aber auch ein Dashboard mit Widgets hat Joost eingebaut, auf eigenbauten und ähnliches darf man dann gespannt sein. Aussehen tut das zumindest so:
Qualität
Technisch gesehen streamt Joost akzeptable Bildqualität bei 76-80KB/s. Momentan gibt es dank Beta noch keine verlässlichen Daten über den Upstream, der lag bei mir unter einem KB. Die Latenzbedingten Aussetzer halten sich stark in Grenzen und auch die Vor-Caching-Zeit ist sehr kurz gehalten. Eine von mir für fünf Minuten angesehene National Geographic-Dokumentation konnte qualitativ fast schon mit normalem Kabel-TV mithalten, ein weiterer Film aus dem Poker-Kanal hingegen war stark Artefaktlastig. Mehr Empirie wäre hier natürlich Sinnvoll um verlässliche Aussagen zu treffen. Darf aber jemand anderes mit mehr Zeit machen.
Werbung
 Joost wird Werbefinanziert sein, soviel war ja schon vorher klar. Die Werbung ist auch schon in der Beta eingebaut, zumindest begrüsste mich vor einem der Filme ein T-Mobile-Clip der etwa fünf Sekunden lang war. Ob es auch Werbeunterbrechungen oder länger clips geben wird, wird sich zeigen. Hängt vielleicht auch vom Programm ab.
Programm
 Viacom hat letztens einen Deal mit Joost abgeschlossen. Weitere werden folgen. Momentan gibt es einen Kanal mit alten National Geographic-Dokumentationen, einen mit Poker-Spielen, einen für Autorennen und noch ein paar andere. Dass vom Programm der Erfolg abhängt dürfte klar sein, technisch hat Joost das Zeug dazu.
4. February 2007
/ Kategorie: misc
Datenbank-Pionier Jim Gray wird seit einigen Tagen auf offener See vermisst. Die US-Küstenwache hat die Suche nach ihm eingestellt, aber DU kannst helfen. Wie? Google hat seine Hilfe mit Maps angeboten und zsuammen mit der Nasa Bilder der letzten Tage aus den fraglichen Gebieten im Pazifischen Ozean online gestellt. Über Amazons "Mechanical Turk"-Plattform kann der mithelfende User nun eben diese Bilder bewerten, und auf nützlichen Inhalt durchsuchen. Gemeinsam hofft man, zigtausende Bilder rechtzeitig bearbeiten zu können, um beispielsweise im Falle einer Havarie (Sollte Jim Gray im Meer treiben so ist es wohl zu spät) doch noch Hilfe schicken zu können.
Die entsprechende Mechanical Turk-Seite findet sich hier, mehr Information bei der New York Times
20. September 2006
/ Kategorie: misc
Wenn ein Medien-Und-Peripherie-Händler plötzlich Lebensmittel verkauft und dafür die Kommentare nicht abschaltet, muss ja sowas bei rumkommen...
12. September 2006
/ Kategorie: misc
Gestrandet.
Es ist ein seltsames Gefühl, das ich nun zum zweiten Mal in meinem Leben erlebe: Damals, da war das noch cool. Ich war fast 16, der letzte große Familienurlaub weil, "danach gehen die Kinder doch lieber mit ihren Freunden weg", so meine Mutter damals. Der Flieger von Pensacola nach Atlanta ist verspätet, wir verpassen den Anschluss nach Frankfurt und dürfen in einem reichlich ungemütlichen, weil dank 4 Wochen später stattfindender Olympischer Spiele noch mitten im Umbau befindlichen Renaissance-Hotel verweilen und uns noch einen Tag Coca-Cola-Stadt anschauen.
Dieses mal irgendwie anders: 10 Jahre sind vergangen, Mensch hat einen Terminplan und fühlt sich wichtig, wird auch irgendwie von Leuten erwartet. Bis dann ein, Mensch, oder unmensch, in der Nacht entscheidet, eine Heckscheibe zu zertrümmern, und eine Sporttasche mit Klamotten zu klauen. So als ob der doofe Ausländer, der da seinen Wagen mitten in Stockholm parkt, tonnenweise Schmuck und Laptops in so einer Tasche im Kofferraum hinterlässt. Nun also warten, bis es nicht mehr reinregnen kann, denn das ist wichtig bei so einer Fahrt über 2 Meeresbrücken und insgesamt 1400 Kilometer die es bis Berlin zu überwinden gibt.
Wie auch immer: es ist nicht einfach in einem fremden Land überhaupt erst einmal einen Wagen ohne Heckscheibe sicher über das Wochenende zu bringen, und im Anschluss heraus zu finden, was mit diesem Wagen nun los ist, wann er denn da wo er ist (nämlich in der Werkstatt, mehreren Hotlines sei Dank), wieder weg kann. Morgen Mittag ist nun angepeilt, Soeben habe ich das Auto wieder bekommen, also in etwa 48 Stunden nach geplanter Abfahrtszeit.
Es ist schon interessant, was man so erlebt, bemerkt, tut, wenn eine solche Strandung geschieht. Zum einen, wenn man noch etwas erreichen will, etwa den Fertigstellungstermin für die neue Heckscheibe erfahren. Das kostet mitunter Stunden in denen Telefon-Empfangsdamen zugeben, eigentlich keine Ahnung von der Firmenstruktur zu haben und man auf glorreiche Ideen kommt, wie sich die Nummer der zuständigen Carglass-Firma geben zu lassen. Die weiss aber gar nichts von ihrem Glück weiss, dass sie eigentlich ein deutsches Auto reparieren sollte. So landet man wieder bei der Werkstatt und einer weiteren Telefon-Empfangsdame, die sich selbst unterschätzt und "No" auf die übliche "do you speak english"-Frage antwortet. Dennoch versteht sie was man will und antwortet in klarem Englisch.
Auch fängt das Geld an, egal zu werden. Man sitzt ohnehin fest, hat oft einen großen Haufen Ausgaben vor sich - sei es das Hotel, das man im seltensten Falle bezahlt bekommt, die Telefonkosten die durch endlose, situationsbedingte Telefonate entstehen (siehe oben, lässt sich mindern) oder die gestohlene Tasche, die man dem Besitzer ersetzen muss, und geht erst einmal Shoppen oder die Cafés der Stadt ausfindig machen. Wahlweise auch Touristen-Sightseeing (wenn man das nicht schon hinter sich hat oder es nicht, wie in meinem Falle, meistens ablehnt). Denn egal, wie viel zu erzählen ist, es ensteht ein gewisser Drang, die Zeit positiv erscheinen zu lassen, und sei es durch den Erwerb irgend eines schönen oder amüsanten Gegenstandes. Und auch die Rückfahrt wird sich wahrscheinlich anders gestalten, als geplant. Denn plötzlich erscheint die Option mit der 35 Euro teureren Fähre doch interessant. Wir werden sehen...
7. September 2006
/ Kategorie: misc
Nun also Stockholm, per Auto: 1820 KM von Karlsruhe aus (mit Zwischenstation bei meinem Onkel in Kopenhagen).
Was ich auf der Fahrt gelernt habe:
- 2 Club Mate am Morgen bewirken in einem Körper der Koffein nicht auf täglicher Basis gewohnt ist, dass Mensch sich selbst nach 1100 KM noch topfit fühlt.
- Die Brücke über den Öresund ist riesig. Sieht anfangs nicht so aus, aber sie hört einfach nicht auf.
- Die Mautstationen nach den Brücken über Störebelt und Öresund nehmen Kreditkarten ohne Verifikation zu verlangen (Reinschieben, Quittungsknopf drücken, weiterfahren)
- In Dänemark variiert der Preis für einen Liter Diesel schonmal um 10 Cent von Straßenseite zu Straßenseite und von Jetzt auf Nachher (Nach dem Bezahlen stand draussen plötzlich ein anderer Preis)
- Wenn du glaubst, in einer schwedischen Toilette zu lesen, dass das Benutzen 5 Kronen kostet, tu einfach so als verstehst du die schrift nicht. Fragt dich eh keiner danach.
- Auch wenn es vor einer Ampel drei Spuren in die gleiche Richtung gibt - in Stockholm benutzen alle die Mittelspur auch wenn sie dafür 15 Minuten warten müssen. Wenn du an ihnen vorbei fährst scheint sie das auch nicht sonderlich zu stören.
- Dieses 110-KMh-Tempolimit auf Skandinavischen Autobahnen ist den Leuten da genauso egal wie die Limits bei uns. Du wirst auch schonmal über die Standspur von einem Wagen mit blauer Unterbodenbeleuchtung überholt auch wenn du selbst schon 125 fährst.
1. September 2006
/ Kategorie: misc
Ich komme hier ja so gar nicht mehr zum Bloggen, was vor allem an meinem Zeitplan liegt.
Nachdem ich letzte Woche ja schon auf der Games Convention zugegen war, geht es heute weiter: 3 Tage mrmcd101b, danach 2 Tage Projekt in der Firma fertig machen. Dann nach Schweden, loxia besuchen, von da aus Berlin, zur Wizards of OS-Konferenz. Von da aus endlich wieder heim, in der zwischenzeit wird's hoffentlich etwas mehr zu berichten geben...
15. August 2006
/ Kategorie: misc
Diesmal so ganz ohne Flash-Videos: Youtube hat lustige Downtime-Meldungen: We're currently putting out some new features, sweeping out the cobwebs and zapping a few gremlins. We'll be back later. In the meantime, please enjoy a layman's explanation of our website...
9. August 2006
/ Kategorie: misc
Marketing-gag oder nicht, die ganze Geschichte mit dem Blog von Philipp Retingshof und den mysteriösen Briefen gefällt mir. Inzwischen gibt es ein Wiki und unendlich viele Blogs, die dazu etwas schreiben. So viele dass ich da schon gar nicht mehr durchsteige.
Bisherige Infos:
- Es geht um die Todesanzeige von "Helena Stavros"
- Helena war der laut Homer Grund für den Trojanischen Krieg
- Odysseus brach von Stavros auf Ithaka (bzw. vom darunter gelegenen Hafen) aus auf.
- Die beiden Todesanzeigen beinhalten Großbuchstaben die zusammen einmal "Hilf mir" und einmal "Ich helfe dir gerne" beinhalten.
- Auf den Todesanzeigen finden sich zahlen. Gibt man diese bei Google ein, kommt man auf den Asteroiden "Polyhymnia". Benannt wurde dieser Himmelskörper nach Polyhymnia, der Muse der hymnischen Dichtung, des Tanzes, der Pantomime und der Geometrie.
- Zu dem Kaleidoskop-Foto und dem an manche geschickten Kaleidoskop gibt es leider noch recht wenige Infos, ebenso zu der Geschichte mit dem Mosaik.
Ich für mich habe beschlossen, mich entsprechend meiner Freizeit auf die geschichte einzulassen. Egal ob Alternate Reality Game oder brillianter Marketinggag, bei dem ich mich irgendwie zum Affen mache, mir gefällt's. Und wenn es tatsächlich auf die Games Convention hinausläuft freue ich mich schonmal auf meine Zeit dort.
8. August 2006
/ Kategorie: misc
Heute morgen: relativ spät aufgewacht, gemütlich Blogs gelesen, Mails beantwortet, ein wenig gechattet. So gegen 13 Uhr in Richtung Arbeit aufgebrochen um noch etwas an meiner Studienarbeit zu tun.
Im Briefkasten: ein Umschlag ohne Absender. Handschriftlich adressiert. Der Poststempel weist nur auf Briefzentrum 10, also Berlin-Zentrum hin. Der Inhalt: ein Foto, das aussieht wie ein Kaleidoskop mit Grünfilter. hintendrauf: "für Julian". Mehr nicht. Sehr verwunderlich. Habe ich eine verehrerin? Warum schickt die mir dann ein solches Bild? Werde ich erpresst?
Bei näherem Hinsehen erkenne ich eine URL auf die ich mir keinen Reim machen kann: http://www.philippretingshof.de/.
Egal. Auf in die Firma, Dort ein bisschen Arbeiten, in einer kreativen Pause blogs lesen. Inzwischen natürlich den komishcen Brief vergessen.
Als ich bei Spreeblick vom Rätsel lese, freue ich mich erst einmal über die Mühe, die sich da anscheinend jemand gemacht hat.
Erst als ich nach hause komme, noch einmal das Foto sehe, es meinem Mitbewohner zeige, geht mir ein Licht auf: Ich bin Teil des Rätsels geworden.
Nun wollte ich das Bild fotografieren, aber auf irgend eine Weise, ist es so gestaltet dass meine Kamera nicht damit klar kommt. während die Rückseite normal so aussieht:
ist die vorderseite farblich total kaputt:
auch das bringt mich zum Grübeln...
28. March 2006
/ Kategorie: misc
Ich werde in den nächsten Tagen sehr viel auf Achse sein und somit wohl kaum zum Bloggen kommen - vorbereitungen rauben mir schon seit einigen Wochen die Zeit:
Zuerst geht es nach Amsterdam, wo ich auf der Konferenz " Trajectories of Commitment and Complicity: Knowledge, Politics, Cultural Production", die dort vom Institut für Kulturanalyse ausgerichtet wird, ein Paper mit dem Titel "The Travel of Knowledge and its Boundaries" vorstellen werde. Dazu später mehr, Lizensierung und Veröffentlichung müssen erst noch mit meinen beiden Co-Autoren abgesprochen werden.
Am Donnerstag geht es dann weiter in Richtung Berlin, wo am Freitag Abend dann schonmal angekündigte FairSharing-Veranstaltung mit Jean-Baptiste Soufron von den audionautes aus Frankreich und Elizabeth Stark von Freeculture Harvard (USA) statt findet. Termin: 19:30 Im Meringhof.
Samstag und Sonntag dann noch Sitzungen, Montag, Dienstag Leute treffen, Dienstag Abend oder Mittwoch morgen zurück.
6. March 2006
/ Kategorie: misc
Gibt es eigentlich ein gutes Blog dass sich speziell mit social engineering bzw. layer-8-sicherheit befasst? Ich meine jetzt weniger phishing und schlechte passwörter, sondern vor allem die alltäglichen, nichttechnischen Authentifizierungsmechanismen. Ich bin ja eigentlich ein recht ehrlicher Mensch und mache bis auf gelegentliches Schwarzfahren Ticket-Erst-Im-Zug-Kaufen nicht viel, was zu Strafen führen kann, mir fällt aber immer wieder auf, wie Verfahren, die Sicherheit schaffen sollen, unglaublich leicht umgangen werden können, wenn sie nicht von vornherein fehl schlagen.
So hatte ich zum Beispiel vor einigen Tagen Hauptspeicher für mein kommendes Notebook bestellt. Der kam heute an und auf dem Paket war ein großer Hinweis gedruckt, der dazu anwies, das Paket nur an den Empfänger auszuliefern. Macht auch Sinn, denn der Inhalt war vorbezahlt und hatte durch Sammelbestellung über 300 Euro gekostet. Die Interpretation dieser Sicherheitsabfrage durch den Paketmenschen war jedoch, mich zu fragen ob ich der Empfänger sei. Ein "Ja" genügte ihm, Sinn der Aufgabe verfehlt.
Auch fällt mir immer das Beispiel ein, wo die Post beim Aushändigen von Paketen gegen Vorlage dieses orangenen Zettels einen Personalausweis verlangt, es aber problemlos möglich ist, ohne weitere Authentifizierung einen Abholer zu beauftragen, der zwar seinen Personalausweis benötigt, dafür aber nicht mit dem Empfänger übereinstimmen muss. Mißbrauch problemlos möglich, auch wenn sich das natürlich kaum anders regeln lässt.
Ich würde sehr gern mehr über das Thema lesen. So in Blogform. Also falls es da was gibt: einfach mal nen comment schreiben.
27. February 2006
/ Kategorie: misc
Diese vorher-nachher-fotos mit den halbnackten aber teilweise hässlichen Stars die dann retuschiert werden, kennt man ja inzwischen. Viel heftiger finde ich allerdings die Retuschierarbeit, die Fluideffect.com geleistet hat. Übrigens auch mit Männern.
Einfach auf Portfolio klicken, einer wahrscheinlich rechtlich nicht haltbaren Einverständniserklärung zustimmen und los geht's. Auch die composite/manipulation-Bilder sind empfehlenswert...
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