18. June 2007
/ Kategorie: politics
Die Sicherheitsmaßnahmen bei der Post überraschen mich immer wieder. So war ich heute dort, um die Nachsendung meiner Post zu beantragen. Das ging auch. Ich hätte dafür nicht einmal Julian Finn heißen oder in einer der beiden Adressen eine Wohnung haben müssen. Name und die beiden Adressen eintragen, unterschreiben, 25 Euro für ein Jahr bezahlen, fertig. Keine Überprüfung, gar nichts. Ob das bei Firmenkunden-Aufträgen genauso ist kann ich nicht sagen, dass dort nach einem Stempel oder gar einem Gewerbeschein gefragt wird, kann ich mir aber ebenfalls nicht vorstellen...
18. June 2007
/ Kategorie: politics
Der Torrentfreak berichtet über einen Software-Entwickler, der feststellen musste, dass seine Software als Raubkopie im Netz aufgetaucht war. Was also tun in einer solchen Situation, wenn man davon abhängig ist, diese Software verkaufen zu können? Der Entwickler tat das richtige: Einfach mal nett fragen. Und so bekam er innerhalb kurzer Zeit eine Mail von der Release-Crew die erklärte, dass sie von zukünftigen Releases seiner Software absehen werde. Einfach so, weil er nett gefragt hatte.
14. June 2007
/ Kategorie: politics
Ich habe jetzt etwa eine Stunde darüber gegrübelt, was Flickr dazu veranlassen könnte, Deutschland auf eine Stufe mit HongKong und anderen Ländern zu setzen. Dann stieß ich in den Kommentaren hierzu auf folgenden Forenbeitrag eines Flickr-Mitarbeiters. Der erklärte, es sei die Entscheidung gewesen, Deutschland entweder in "Flickr International" einzugliedern oder auch nicht.
Offensichtlich geht es Flickr/Yahoo also um Rechtssicherheit im Zusammenhang mit dem deutschen Jugendschutzgesetz. Das verlangt Altersnachweise für Bilder, die - naja - eben nicht Jugendfrei sind. Warum Yahoo allerdings diese Brachialmethode anwenden musste, verstehe ich nicht.
Nicht, dass ich es akzeptieren würde, wenn ich es verstünde, aber es will mir nicht einleuchten, dass dieser Rundumschlag die einzige technische Möglichkeit war, Jugendschutzkonform zu sein.
Wir haben also: Ein bescheuertes Jugendschutzgesetz, das völlig an der Realität im Internet vorbei geht und eine ebenso bescheuerte Firma, die es sich gerade mit ihrer Hauptkundschaft verscherzt.
Und einen Autor, der sich das jetzt einfach mal von aussen ansieht.
Update: Inzwischen hat auch der Spiegel darüber geschrieben. Dort wird behauptet, es sei die deutsche Forenhaftung, die dafür verantwortlich sei. Das wäre genauso dämlich.
14. June 2007
/ Kategorie: politics
Ich bin zugegebenermaßen gerade etwas ratlos. Gerade hatte ich mir während des G8-Gipfels vorgenommen, in Zukunft mehr Flickr zu benutzen. Und dann kommt die Nachricht, dass Flickr in Deutschland alle als "restricted" markierten Bilder in solch repressiven Ländern wie HongKong, Korea und Deutschland gesperrt hat. Aus Gehorsam dem Flickr ausgerechnet hier zu Lande gar nicht voraus eilen hätte müssen, denn im Gegensatz zu vielen anderen Ländern der Welt hat hier jeder Mensch schon einmal nackte andere Menschen gesehen. Dennoch: einige protestieren, andere löschen ihren Account. Oder kündigen es an.
Nun könnte ich einfach wieder auf mein übliches Flickr-Nutzungs-Pensum zurück fallen, nämlich fast gar nicht. Oder auch meinen Account löschen, aber dann verschwinde ich im statistischen Rauschen. Ein "Think, Flickr, Think"-Bild hochladen? Vielleicht. Darüber schreiben? Bestimmt.
11. June 2007
/ Kategorie: politics
Ich habe im Medienzentrum noch so einen G8-Seesack ergattert, den ich dem Spreeblick zur Verfügung gestellt habe. Dort gibt es nun ein G-Winnspiel dessen Ziel es ist, einen möglichst schönen Satz zu machen, dessen Worte alle mit G beginnen. Einsendeschluss ist heute. Viel Spaß!
8. June 2007
/ Kategorie: politics
So kann's gehen, es gibt doch noch "Neuigkeiten" hier. Während ich gerade auf den Bildschirmen sehe, wie es bei der Abschlusskundgebung ein bisschen Anspannung gibt, lade ich noch ein paar Fotos zu Flickr hoch. Die habe ich geschossen als hier gerade Bono vorbei lief. Sowas kommt hier vor...
8. June 2007
/ Kategorie: politics
Stress an allen ecken hier. Erklärung zur Abschlusserklärung muss fertig werden. Sehe gerade im Fernsehen Bildern von einem Greenpeace-Heißluftballon. Kann leider nicht verifizieren ob der tatsächlich auch nach Heiligendamm geflogen ist. Auf jeden Fall wurden die Insassen auch verhaftet. Dazu sicher gleich mehr hier.
Update: von Greenpeace.de: Kurz nach dem Aufstieg des Ballons in Evershagen bei Rostock näherten sich bei Lichtenhagen drei Polizeihubschrauber, und zwangen den Ballon durch die verursachten Luftwirbel zur Landung. Im Gegensatz zum unverhältnismäßigen Vorgehen der Polizei gegen den friedlichen Protest auf der Ostsee am Donnerstag gab es diesmal keine Verletzten.
7. June 2007
/ Kategorie: politics
Nicht nur am Zaun gibt es Action: Gerade ist das Abschlusspapier heraus gekommen....
Update: während ich an einer Presseerklärung schraube, hat Markus das Statement schonmal für netzpolitik.org auseinander genommen.
7. June 2007
/ Kategorie: politics
Angela Merkel hat Husten. Kriegt man natürlich nicht mit, ausser man sitzt in einem Medienzentrum, in dem die Interviews live und ungeschnitten über die Bildschirme laufen. Ausserdem, Breaking News: G8 einigt sich in Sachen Klima, Merkel sagt, ihr "engagiertes und entschlossenes Vorgehen" habe zu einem Erfolg geführt. Nebenbei macht sie dumme Witze über den CO2-Ausstoß von Greenpeace-Schlauchboten. Das alles führt zu Hektik hier im Medienzentrum, Redaktionen diskutieren, Telefone klingeln oder werden geklingelt, tatsächlich geht es aber nur darum dass sich die G8 "verpflichten", den CO2-Ausstoß bis 2050 zu halbieren.
7. June 2007
/ Kategorie: politics
Es ist heiß heute. Ausser im klimagekühlten Zelt. Dort bin ich auch die meiste Zeit um unermüdlich Pressemitteilungen an Mann und Frau zu bringen. Heute sind zwar immer noch Blockaden, in den großen Plasmabildschirmen kommen aber nur Bilder aus dem Kempinski-Garten in Heiligendamm.
Gerade höre ich, wie zwei Journalisten sich über die Sinnlosigkeit einer Heiligendammfahrt auslassen. Security-Checks, zur Zeit wieder Boote (Molli ist wohl wieder besetzt), alles in allem bis zu drei Stunden um zum Termin zu gelangen. Und ein Gipfelblogger kommt wohl gerade nicht zurück, wurde mir gesagt.
Jetzt: Ärzte-Ohne-Grenzen-Pressebriefing, danach hoffentlich BBC-Interview. Bis später.
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6. June 2007
/ Kategorie: politics
Kaum Luft zum Atmen. Zum einen weil ich erkältet bin, zum anderen weil ich nun seit vier Stunden ununterbrochen unterwegs bin. Nahrungs- und Getränkeaufnahme erfolgt auf dem Flur. Immerhin umsonst, Nahrung und Getränke. Auch umsonst: ein G8-Seesack mit Frisbee und so. Mittagessen habe ich verpaßt. Gab wohl ein Buffet in einem nahegelegenen Hotel.
Überhaupt will ich nicht wissen, was das hier alles kostet: Das Gebäude ist zusammen geschraubt und wird auch wieder abgebaut, zweistöckig, mit hunderten von Arbeitsplätzen. Die sind ausgestattet mit LAN, WLAN, Telefon. Drucker drucken umsonst und in Farbe, Kopierer kopieren, Faxe Faxen, alles auf Kosten der Bundesregierung. Überall hängen riesige Plasmabildschirme mit aktueller Berichterstattung, dass Essen und Trinken umsonst (und lecker!) ist, hatte ich ja schon erwähnt. Und nun gehe ich wieder Dinge verteilen.
3. June 2007
/ Kategorie: politics
Nein, ich bin derzeit nicht in Rostock und Umgebung, danke der Nachfrage. Ich habe gestern an keiner Demonstration teilgenommen und habe keinerlei Interesse daran, die Geschehnisse zu kommentieren, das machen andere schon ausreichend. Ansonsten empfiehlt sich die Leküre des Gipfelblogs oder der Spreeblick-Plattform Spree8, bei der man mittels SMS oder Anruf bericht erstatten kann.
Ich werde Dienstag nach Rostock fahren, weil ich für den G8-Gipfel akkreditiert bin. Ab Spätestens Mittwoch (wobei mich die Eröffnung auch etwas hungrig macht), werde ich dann im internationalen Medienzentrum sein und vor allem Journalisten mit Pressemitteilung für das Netzwerk Freies Wissen bespaßen. In der freien Zeit werde ich versuchen, hier ein paar Fotos einzustellen. Vom Zaun, von hinterm Zaun, wo auch immer ich hin gelassen werde. Wir werden sehen.
14. May 2007
/ Kategorie: politics
Es fühlt sich seltsam an, wenn einem Menschen begegnen, die nicht nur eine andere Meinung haben als man selbst, sondern auch stur eine völlig andere Auffassung der Welt vertreten. Es ist der Punkt, an dem manche Menschen beginnen, sich einander Dummheit oder Borniertheit (oder beides) vorzuwerfen und andere sich gar nicht erst in Diskussionen begeben. Das ist, schätze ich einmal, überall so, in allen Lagern. In diesem Fall begegeneten mir solche Menschen allerdings nur in der Presse in Form von P.E.N-Zentrum Deutschland, Börsenverein des deutschen Buchhandels und anderen, die heute eine " Frankfurter Mahnung" veröffentlicht haben, in der sie vor "fehlendem Respekt vor geistigen Schöpfungen" warnen. Darin unter anderem eine Mahnung vor einem "Zwang zu Open Access". Das verwundert mich wiederum sehr. Zum einen hatte ich nicht erwartet, dass man aus einer Forderung, öffentlich gefördertes Wissen auch öffentlich verfügbar zu machen, ein derart abstruses, an schlechte Anti-Commie-Propaganda erinnerndes Szenario stricken kann, zumal es ja nur um die geistigen Leistungen geht, die ohnehin finanziert, weil öffentlich gefördert sind.
Zum anderen erinnert es mich daran, dass wir dringend mehr Bewußtsein für den Wert der Wissensallmende in Deutschland brauchen. Wie kann es sein, dass eine Vereinigung wie das P.E.N-Zentrum, oder auch der Verband deutscher Schriftsteller, die für sich beanspruchen für die klügsten Köpfe des Landes zu sprechen, nicht einmal begreifen, was freies Wissen, was freier Zugang bedeuten? Wer, wenn nicht diese Köpfe sind es, die alltäglich auf den Schultern von Giganten stehen, wie es einst so schön Isaac Newton in den Mund gelegt wurde?
Ich muss zugeben, vielleicht auch etwas naiv gewesen zu sein, wenn ich etwas anderes erwartet habe. Aber wie kommen solche Menschen darauf, die Wertschätzung geistiger Schöpfungen lediglich am finanziellen fest zu machen? Wie können ausgerechnet die, die seit Jahrhunderten auf den Werken anderer Aufbauen, die auf die großen Schätze der Bibliotheken zurück greifen, sich für weniger Zugang zu Wissen aussprechen?
Die Wissensallmende, das gesamte freie Wissen der Welt, hat einen unschätzbaren Wert. Einen, der in keinem Bruttoinlandsprodukt auftaucht, einen den man genauso wenig wie "Umwelt" in Teuerungsraten und Exportbilanzen wiederfindet.
Ja, es ist an der Zeit nicht nur den vorteil freier Kulturproduktion in den Vordergrund zu stellen, sondern bewußt zu machen, wie sehr wir alle von freiem Wissen und freier Kultur profitieren. Sei es etwas so simples wie das Rad oder die gesammelten Werke Goethes, Schillers und anderer; oder seien es Medikamente deren Patente abgelaufen sind. Es muss wieder ein Bewußtsein geschaffen werden, das Wissen dem Wohle aller dienen soll.
4. May 2007
/ Kategorie: politics
"Pirate-Site in the twilight: right wing populist finances internet-filesharing-site", is the lurid title on the front page of Spiegel Online, this morning.
The truth is quite differen, though, as Magnus Eriksson of Piratbyran, who are closely connected to " The Pirate Bay", tells me.
Magnus, the author of the article tried to connect Carl Lundström to the Pirate Party...
...which doesn't make sense. There are two large organisations who work on file sharing in Sweden. Piratbyran, which is us, who also run The Pirate Bay, and the Pirate Party. Although we do know each other, we are totally different organisations.
How far is Carl Lundström connected to "The Pirate Bay"?
Carl Lundström was the CEO and is still the largest shareholder of Rix Telecom, a large provider in Sweden. Frederik from The Pirate Bay also worked there. At that time Rix supplied bandwidth and server space for The Pirate Bay. In the mean time TPB has left Rix and also Frederik left the company. The Pirate Bay received neither servers nor money from Rix. Only bandwidth and server space.
So the whole thing was an initiative of an employee?
Yes, an employer gave his employee the possibility to pursue a private project, in this case The Pirate Bay.
All that sounds very altruistic. Doesn't Lundström pursue his own interests?
It may be that Lundström is a friend of free culture. But fact is, that he has neither influence on Piratbyran nor on The Pirate Bay. And most certainly not on the Pirate Party which has, as I said, nothing to do with the rest.
On TV Tobias Andersson said "Without the support of Carl Lundström, The Pirate Bay couldn't have started"
Well, probably The Pirate Bay couldn't have existed without the starting aid with bandwidth and server space. In the beginning our advertising contracts were rubbish. But if Frederik had worked at some other provider or somebody else but Lundström had been the CEO, we would have had to find a different solution. I could only speculate how this solution would have looked like, but constructing a personal sponsoring by Lundström out of that is nonsense.
Update: Magnus just added that Der Spiegel never directly contacted The Pirate Bay. "The only contact that existed was to Mikael Wiborg,but he has nothing to do with running pirate bay, just helped them provide legal advise. And he was not around at the time this happened."
4. May 2007
/ Kategorie: politics
"Piratenseite im Zwielicht: Rechtspopulist finanziert Internet-Tauschbörse", so die reißerische Übeschrift auf der Startseite von Spiegel Online heute Morgen.
Die Wahrheit sieht jedoch anders aus, wie mir Magnus Eriksson von Piratbyran erzählt, die eng mit " The Pirate Bay" verbunden sind.
Magnus, der Autor des Artikels hat versucht, einen Zusammenhang zwischen Carl Lundström und der Piratenpartei herzustellen...
...was Unsinn ist. In Schweden gibt es zwei große Organisationen, die sich mit Filesharing beschäftigen. Piratbyran, das sind wir, die auch The Pirate Bay betreiben, und die Piratenpartei. Wir kennen uns zwar, sind aber völlig unterschiedliche Organisationen.
In wie weit ist denn Carl Lundström mit "The Pirate Bay" verbunden?
Carl Lundström war Vorstandsvorsitzender und ist immer noch der größte Aktieninhaber von Rix Telecom, einem großen Provider in Schweden. Dort arbeitete auch Frederik von The Pirate Bay. In der Zeit stellte Rix Bandbreite und Platz im Serverraum für The Pirate Bay zur Verfügung. Mittlerweile hat TPB Rix verlassen und auch Frederik arbeitet dort nicht mehr. The Pirate Bay hat keine Server von Rix geschenkt bekommen und auch kein Geld. Lediglich Bandbreite und Serverplatz.
Das ganze war also eine Initiative eines Mitarbeiters?
Ja, letzten Endes hat ein Arbeitgeber seinem Mitarbeiter die Möglichkeit gegeben, ein privates Projekt zu verfolgen. In diesem Fall also The Pirate Bay.
Das klingt alles sehr uneigennützig. Verfolgt Lundström denn keine eigenen Interessen?
Es mag sein, dass Lundström selbst ein Freund Freier Kultur ist. Fakt ist aber, dass er weder auf Piratbyran, noch auf The Pirate Bay Einfluss hat. Und auf die Piratenpartei schon gar nicht, denn die hat, wie ich schon gesagt habe, damit nichts zu tun.
Im Interview hat Tobias Andersson gesagt "Ohne die Unterstützung von Carl Lundström hätte Pirate Bay nicht starten können."
Wahrscheinlich hätte The Pirate Bay tatsächlich nicht ohne die Starthilfe von kostenloser Bandbreite und Kostenlosem Serverplatz existieren können. Am Anfang waren die Werbeverträge nutzlos. Aber hätte Frederik bei einem anderen Provider gearbeitet oder wäre jemand anderes als Lundström sein Chef gewesen, dann hätten wir uns eben eine andere lösung einfallen lassen müssen. Wie das ausgesehen hätte, wäre Spekulation, aber daraus ein persönliches Sponsoring von Lundström zu konstruieren ist Unsinn.
Update: Wie mir Magnus noch anfügt hat der Spiegel niemals direkt mit The Pirate Bay kontakt aufgenommen. "Der einzige Kontakt bestand zu Mikael Wiborg, der mit The Pirate Bay nichts zu tun hat und lediglich rechtlich beraten hat. Er hatte doch in den letzten Tagen seitdem das Fernsehinterview statt gefunden hatte, keinen Kontakt zu uns."
Update 2: Konrad Lischka vom Spiegel hat soeben geantwortet. Er schreibt "Am 2. Mai und
am 3. Mai habe ich über das Kontakformular auf Pirate Bay meine Fragen
gestellt, habe sie parallel dazu an Mikael Viborg geschickt, mit der
Bitte, das zur Sicherheit noch weiterzuleiten." - Demgegenüber steht weiterhin die Aussage von Brokep (Piratebay) dass keine Anfrage vom Spiegel oder von Konrad Lischka in der Inbox gewesen sei. Wie auch immer, ist es kaum als sorgfältig zu bezeichnen, dass ein Autor lediglich über das Kontaktformular einer Website versucht, mit den Betreibern zu reden. Es gibt genügend Möglichkeiten, entsprechende Kontaktmöglichkeiten zu recherchieren.
Update 3: Nun ist auch endlich der Heise-Artikel dazu online... Die haben es übrigens innerhalb von ca. 2 Stunden nach Erscheinen der Spiegel-Meldung geschafft, mit den Piratebay-Leuten kontakt aufzunehmen.
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