21. April 2006
/ Kategorie: computers
Vier Tage nun trage ich dieses schöne Notebook mit mir herum. Zeit, ein klein wenig Fazit zu ziehen. Bisher hatte ich fast gar keine Erfahrung mit Mac OS X. Klar, viele Sachen kommen einem bekannt und vertraut vor, aber wirklich bessessen und damit auch länger benutzt habe ich so ein System nie.
Zuerst einmal fällt auf, dass diese Tastatur sehr gewöhnungsbedürftig ist. Vertippe mich noch ständig, verwechsle Ctrl, Alt und Apfeltaste und manches klappt gar nicht, zum Beispiel das im-irssi-scrollen, zumindest habe ich noch nicht rausgefunden, wie.
Software war schnell installiert. Es gibt wirklich Wunderschöne Programme für OS X, leider sind die wenigsten davon unter einer Freien Lizenz. Kostet nicht nur Geld, sondern ist auch sonst etwas gewöhnungsbedürftig, ich werde mir noch zu überlegen haben, wie ich das mit mir vereinbaren möchte.
Was sehr schnell auffällt, ist die Langsamkeit von Non-Universal Binaries. Skype zickt, Thunderbird blökt und Enigmail mag auch noch nicht richtig. Das mit dem Donnervogel hat sich zwar nach dem Hinzufügen eines weiteren Gigabyte-Speicherriegels gebessert und war nie wirklich tragisch, aber es nervt. Auch das mit dem Video-Abspielen ist noch etwas problematisch. Front Row ist ganz wunderbar, aber es scheint kaum gescheite codecs für Quicktime zu geben, an das ja das Frontrow gekoppelt ist. Muss ich also doch VLC benutzen.
Der Hauptgrund, neben der famosen Hardware mit den vielen kleinigkeiten die das Leben schön machen, war aber die Integration der Software. Ich wollte einfach einmal dass alles so wie es ist geht. Ohne Fehlersuche, ohne neukompilieren und ohne Workarounds - und genau das habe ich bekommen. Mein Mobiltelefon synchronisiert die Adressenliste mit dem Rechner und bekommt gleichzeitig noch die Termine aus iCal mit, um mich rechtzeitig warnen zu können. Die Dashboard-Widgets bedeuten echte Arbeitsbeschleunigung und irgendwas-irgendwohinziehen funktioniert als Standardlösung auch. Prima, das. Jetzt muss ich nur noch ein paar feinheiten heraus bekommen. Wer weiß warum Enigmail GPG nicht findet und warum GPGPreferences sagt dass es nicht mit meinem Rechner kann, der kriegt bei nächster Gelegenheit ein Eis.
18. April 2006
/ Kategorie: computers
So. ab sofort werden Leser dieses Blogs ein bisschen von meinem neuen MacBookPro genervt werden.
Ja, ich habe mich dazu hinreissen lassen, ein solches Notebook von Apple zu kaufen, auch weil mir die Idee gefällt, OS X nutzen zu können. Ziel wird allerdings ein Triple-Boot-Setup sein, mit allen drei wichtigen Betriebssystemen.
Nun habe ich es erst einmal auspacken und bestaunen können. Sehr hübsches Gerät!
Eine Sache wundert mich dennoch: Las gerade, dass es eine Revision D gibt, die mit Seriennummer 8611 beginnt. Las dort auch es gäbe angeblich schon 8612er MacBookPros. Meins ist allerdings 8613. Ist das jetzt gut? Würde mich über Aufklärung freuen. So lange installier ich mal munter weiter...
24. March 2006
/ Kategorie: computers
Tag 3 beim der Clash of Realities. Gestern war ganz akzeptabel, leider zu wenig Clash, zu wenig echte Ergebnisse. Kaum einer der Referenten der zugibt, dass Computerspiele primär Spaß machen, dafür viele Berichte von Professoren, die erläutern welche Websites sie kennen. Abends ein nettes Get-Together mit viel Speis und Trank, danach noch mehr Trank in der Kölner Altstadt, weswegen der Morgen etwas unangenehm wirkt.
Erster Vortrag nur ganz kurz: Sollte eigentlich um die USK und "Bewertung von Computerspielen" gehen, tatsächlich kam dann ein Lehrer auf die Bühne und hat etwas von LAN-Parties in Schulen gefaselt - ein weiterer Grund erstmal was trinken zu gehen. Vortrag 2 dann doch viel interessanter: eine Schweizerin, die über die Vermischung von Digital und Real berichtet: Pacmanhatten, Real-Life-Tetris und viele andere Projekte, die Computerspiele im realen Leben nachstellen. Die anschliessende Diskussion ist auch höchst Spannend - der Vortrag also genau das, worauf ich seit der Aggressionsdiskussion gestern erhofft hatte. Davon später vielleicht mehr, wir melden uns.
23. March 2006
/ Kategorie: computers
Vom eher unspannenden Online-Rollenspiele-Track hinüber zum großen Saal: ein Verhaltensforscher legt den aktuellen Stand der Studien über Korrelation von Aggression und gewalttätigen Computerspielen dar. Hoch spannend, klar struktuiert und mit wenig überraschendem Fazit: kurzfristige Studien zeigen, dass nach dem Spielen gewalttätiger Computerspiel ein höheres Aggressionspotential beim Menschen vorhanden ist. Dieses lässt sich auch klassifizieren in Priming (erhöhte Zugänglichkeit für aggressive Gedanken), Hostile Attribution Bias (veränderte Reaktion auf potentiell Aggressives Verhalten anderer) und Hostile Expectation Bias (veränderte Erwartungshaltung an die Reaktion anderer auf Konfliktsituationen). Er gibt jedoch in der Fragestunde auch zu, dass die subjektive Wahrnehmung von Gewaltdarstellungen bislang noch nicht ausreichend in die Studien einfließt - er arbeite jedoch gerade an ebensolchen Studien. Auch sei es schwer, sich nur auf Nutzer-Beschreibungen zu verlassen, da bestimmte Vorgänge im Gehirn einer Person nicht subjektiv beurteilt werden könnten.
Großes Problem bei diesen Studien ist, dass es bislang keinerlei Langfristige Untersuchungen gibt. Gesteigerte kurzfristige Aggressivität ist nichts Computerspiel-Exklusives. Leider bleibt ihm wenig Zeit, um auf die langfristigen Wirkungen einzugehen, die doch die viel interessanteren sind. Zumindest gibt es aber genug Futter, um permanenten "Computerspielen produziert Massenmörder"-Diskussionen fundiert zu begegnen.
23. March 2006
/ Kategorie: computers
Sehr befremdlich über einen Vortrag zu bloggen, in dem es um die eigene Arbeit geht: Prof. Jürgen Fritz von der FH-Köln hat ein Jahr lang Ogame gespielt, während seine Kollegin, Prof. Karla Misek-Schneider Ogame-Spieler betrachtet hat. Natürlich freut es mich, als einer der momentanen Mitentwickler des Spieles, darüber zu hören. Etwas lob und eine nette andere Sicht auf die eigene Arbeit. Ich muss aber sagen dass ich mir mehr Wissenschaftlichkeit erhofft hätte. Sozialpädagogik ist allerdings kein Feld, das sich mir persönlich in irgend einer Weise erschliessen kann - mag also für andere ganz großartig gewesen sein. Danach ging's um World of Warcraft, später generell um Online-Rollenspiele. Viel deskriptives, wenig tiefere Analyse, ich gehe lieber in den anderen Saal und hoffe auf mehr Clash.
22. March 2006
/ Kategorie: computers
Lawrence Lessig schreibt, dass Sun nun das Chipdesign des neuen Niagara-Prozessors online gestellt hat. Gratulation für diesen Schritt!
17. March 2006
/ Kategorie: computers
Ein paar schlaue Leute von den Universitäten Delft, Twente und Amsterdam haben auf Basis von BitTorrent ein neues P2P-Tool geschaffen, das sich " Tribler" nennt (weil die Unis im gegensatz zu den ganzen Web 2.0-Firmen kein e schlucken). Im Prinzip basiert das System auf dem von Bittorrent, also vor allem auf dem Prinzip, dass die Upload-Menge die der Downloads beeinflusst. Das größte Problem dabei ist jedoch, dass asynchrone Leitungen dadurch ihren Upload selten voll ausschöpfen können. Tribler implementiert hier eine Art Buddy-System: wenn als Freunde eingetragene Personen gerade wenig oder kein Aufkommen haben, helfen sie beim Upload/Download aus und leiten diesen an den designierten Empfänger. Zudem wurde sich über diese Funktion auch ein Empfehlungssystem implementiert, dass dem eines großen Buchhändlers ähneln soll. Auch kann sich der User anzeigen lassen, wo auf der Welt sich die eingetragenen Buddys befinden.
Alles in allem eine nette Sache mit schönen Ideen - in wie weit sich das alles in der Praxis durchsetzt wird sich zeigen. Da mir das ganze aber danach aussieht, als könne es sich in das normale BitTorrent-Netzwerk einklinken, ist die chance gar nicht so schlecht.
13. March 2006
/ Kategorie: computers
Zum disclaimen: ich bin mit an der Planung dieser Veranstaltung beteiligt. Berichterstattung wird also im Vorfeld sehr einseitig sein, dieses Blog als Werbeplattform mißbraucht werden.
Hier der Call for Papers: GPN5 - smack my bit up
http://www.entropia.de/wiki/GPN5
Der Entropia e.V. - Chaos Computer Club Karlsruhe[1] lädt im fünften Jahr zur GPN Programmiernacht ein. Am Wochenende vom 9. bis 11. 6. 2006 wird sich in den Räumen der HS(ex-FH) Karlsruhe[2] eine hackerfreundliche Mischung aus Vorträgen, Workshops, Projekten, Chillout und Chaos entfalten und den Besuchern Gelegenheit bieten, ihr Wissen zu mehren und zu verbreite(r)n.
Die GPN hat sich inzwischen als süddeutsches Hackerevent etabliert und in den letzten Jahren für viel positives Feedback gesorgt. Auch dieses Jahr wollen wir uns wieder mit den Auswirkungen von Technik auf den Einzelnen und die Gesellschaft beschäftigen. "Hacken" nach der Definition des Entropia e.V. ist der verantwortungsbewusste und kreative, durchaus manchmal verspielte, Umgang mit Technik.
Der Schwerpunkt soll in diesem Jahr wieder verstärkt auf das Programmieren gelegt werden. Andere Themen rund um digitalen Lifestyle sowie Computerphilosophie und -sicherheit werden ebenfalls nicht zu kurz kommen. Auch die Karlsruher Lockpicker vom Sportfreunde der Sperrtechnik e.V.[3] werden sich auf der GPN in ihrer Kunst üben und einen Einblick in die Welt des gewaltfreien Öffnens von Schlössern bieten.
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Kris verweist auf einen schönen Artikel im Inquirer, der nicht nur den Glauben an ein funktionierendes DRM völlig dekonstruiert, sondern auch die Beweggründe der Industrie, trotzdem selbiges einzuführen, darlegt: Here is the problem, every DRM infection is unique, patented, copyrighted, copywronged, and DMCAd ad nauseum, They protect their code in every way possible, and make it so you have to get their approval to use it. This is all done under the guise of protecting content, but that is a lie. If you are going to steal content, do you think violating another copyright on the DRM mechanism will make you lose more sleep? Not a chance.
If you are a rival company though, you can't really violate such things and get away with it for long, Sony, MS and most people swiping GPLd code are proof of that. So, you have to license it to play ball, or at least play music and movies. That is the true nature of DRM infections, to keep other big greedy companies out.
Das erklärt übrigens auch ziemlich gut, warum die um viele Milliarden schwerere Software- und Elektronikindustrie so auf die Forderungen der Unterhaltungsindustrie einsteigt: Marktanteile, die den Abbau von Kontrolle und Nutzungsmöglichkeiten durch den Kunden zum Kollateralschaden werden lassen.
20. January 2006
/ Kategorie: computers
Serendipity, die Blogsoftware auf der auch zeitspuk.de sowie das Schwesterblog echoes-online.de laufen, steht kurz vor Veröffentlichung der Version 1.0 und sucht nun nach einem neuen Standard-Theme. Designer, die Interesse an so etwas haben, sollten sich also den entsprechenden Theme Contest anschauen. Und natürlich mitmachen!
Nach etwas mehr als einem Tag Weiterleitungssperre, darf wikipedia.de nun wieder auf de.wikipedia.org umleiten. Die Vollstreckung wird bis zu einer Mündlichen Verhandlung vor dem Amtsgericht Charlottenburg ausgesetzt. Mehr dazu bei den üblichen Verdächtigen
Update: Statt einfach weiter zu leiten, prangt auf wikipedia.de nun ein Statement des Wikimedia-Vorstandes in dem man sich reichlich beleidigt gibt:
Vereinzelt wurde darüber spekuliert, Wikimedia Deutschland e.V. hätte mit der vollständigen Abschaltung der Weiterleitung unter Umständen überreagiert. Dies ist nicht der Fall, wir haben uns damit lediglich an den Wortlaut der Verfügung gehalten:
Dem Antragsgegner wird es [...] untersagt, die Internetadresse wikipedia.de auf die Internetadresse de.wikipedia.org weiterzuleiten, solange unter der Internetadresse de.wikipedia.org ein Beitrag vorgehalten wird, der den bürgerlichen Nachnamen des Sohnes der Antragsteller nennt. Ob diese weitere Eskalation unbedingt nötig ist, bezweifle ich jetzt mal...
24. December 2005
/ Kategorie: computers
Yahoo treibt ja mit am meisten das globale Webghetto voran. Was mir aber bisher noch nicht so klar war, ist dass die Leute dort absolut gar kein Interesse an einer einfachen Nutzung ihrer Dienste zu haben scheinen. Die ganzen Mechanismen schreien förmlich: "Das hier ist unsere Hood, du kommst hier nicht so einfach rein, aber wenn du mal drin bist bist du einer von uns"
Klartext: Ich wollte mich ja gerade für eine Mailingliste auf yahoogroups anmelden.
Das geht so:
- trage deine Mailadresse in einem Formular ein
- bekomme eine Bestätigungsmail
- Siehe in der Bestätigungsmail einen großen HTML-Submitbutton der nicht bei jeder Rechnerkonfiguration funktioniert
- Finde nach einigem Suchen auch noch ganz klein einen aktivierungslink
- Klicke drauf und bekomme erstmal einen Befehl, dich mit deiner Yahoo-ID zu authentifizieren.
- Falls du deine Yahoo-ID hast, logge dich damit ein. Falls du sie nicht mehr weißt:
- Gib deine Mailadresse ein sowie Geburtsdatum und geheime Frage die du vor ca. 2 Jahren mal bei Yahoo eingegeben hast. Schon damals hast du bestimmt alles andere als deine echten Daten dort eingetragen.
- Falls du dir eine neue anlegen musst: Trage Name, Geburtsdatum, Land, Username und Passwort ein
- Probiere ca. 5x herum bis du einen Usernamen findest, der tatsächlich noch nicht vergeben ist.
- Gib ein sechsstelliges Captcha ein und lies die AGBs (oder auch nicht). Klicke ausserdem drei oder vier Checkboxen aus damit du auch bestimmt doch keine Werbemails von Yahoo bekommst.
- Bekomme eine Aktivierungsmail mit Link
- Gehe auf den LInk.
- Trage dort den Aktivierungscode ein, der ebenfalls in der Mail steht
- Logge dich nun mit deinem Code ein und bestätige (falls das Browserfenster noch auf ist) nun deinen Willen, an der Mailingliste teilzunehmen
- Trage nochmal ein sechsstelliges Captcha ein.
- Erhalte endlich die Bestätigung dass du bei der Mailingliste drin bist.
- Stell erstmal ein wie du die Mails haben willst ("Mails in jedem Falle HTML-Formatieren?"). Sonst bekommst du nämlich keine.
Ihr könnt mir glauben, ich habe das jetzt nur deshalb so durchgezogen weil ich neugierig war, über wie viele Hürden ich da noch klettern muss. Irgendwie mit Kindern im Auto die alle drei Minuten "Sind wir schon daahaa?" quengeln.
21. December 2005
/ Kategorie: computers
spukt wieder. Will sagen: die Endjahresstatistik der Google-Benutzungen ist fertig. Eigentlich eine sehr interessante, zumindest aber lustige Sache. Stellt sich allerdings für mich die Frage, ob Google das nicht auch aufbereitet anbieten kann?
Solch Information macht zwar einigen Spaß, so lange sie aufbereitet ist. Richtig interessant bzw. benutzbar wird sie aber, wenn ich sie als User täglich oder wöchentlich in einer Form abrufen kann, die mir das weitere Verarbeiten ermöglicht. Finde das sollte Google mal angehen. Per API die mir beispielsweise XML-Daten zurück liefert. Ohne Geld dafür zu verlangen. Schließlich sorge ich als User auch dafür, dass Google solche Statistiken überhaupt machen kann. Und: Natürlich ohne allzu viele persönliche Daten abzugreifen.
19. December 2005
/ Kategorie: computers
Der Plus hat glaube ich noch nicht so ganz begriffen was er da verkauft:
Heute in den Medien: Die Wikipedia erlaubt neue Beiträge und Editierungen nur noch nach Nutzer-Registrierung.
Zumindest die Englische, wie zum Beispiel bei Heise zu lesen ist (Der Spiegel hält das nicht für erwähnenswert), ist die Deutsche Wikipedia davon erstmal nicht betroffen.
Wundert mich ehrlich gesagt kein Stück: Ich habe in den letzten Monaten immer wieder, wenn ich bei deutschen Artikeln nicht richtig fündig geworden bin, auch die englische Wikipedia bemüht, nur um fest zu stellen, dass sie vielleicht 3x so groß sein mag (850.000 zu 324.000 Artikeln), aber in qualitativer Hinsicht weit hinter der Deutschen hinterher hinkt. Auch wenn es hart klingt, eine solch großartige Sache so kritisch zu bewerten: die englische Wikipedia ist oft schlampig geschrieben und strotzt vor allem nur so vor überflüssiger Information. Klatsch und Tratsch (bei Biographien) und haufenweise sinnloser Anekdoten oder Informationen die zumindest mich bei ernsthafter Recherche nur behindern. Zudem habe ich gelegentlich auch den Eindruck, dass Beiträge nicht original für die Wikipedia geschrieben wurden (zum Beispiel beim Beitrag über Yoshukai-Karate, ein Karatestil in dem ich seit einigen Wochen einen Kurs mache)
Ob das ein kulturelles Problem ist oder woran das sonst liegen mag, kann ich nicht bewerten. Auf jeden Fall ist der Schritt für en.wikipedia.org sicherlich Sinnvoll - von der Deutschen Version können die Leute glaube ich noch einiges lernen (anderer Sprachen bin ich nicht ausreichend mächtig um qualitative Beurteilungen abgeben zu wollen).
Und wenn es wirklich an Überlastung der Admins durch Beitragsflut liegt, dann hilft oben genannte Maßnahme ja auch.
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