Schon vor einiger Zeit las ich amüsiert über die Europatour von Konono No.1, die es als Kongolesen äußerst interessant fanden, aus dem für sie reichen Europa eine DVD mit nach Hause zu bringen die den Namen "If I were rich" trug.
Irgendwie fühlte ich mich daran auch erinnert, als mir ein Freund vor einigen Tagen erzählte wie die Hilfsorganisation für die er arbeitet, eine Kollegin aus dem afrikanischen Kontinent (Herkunftsland bekannt aber anonym gehalten) nach Deutschland einlud. Als er ihr erklärte, wie sie denn vom Flughafen zum Büro käme, war die Dame doch etwas enttäuscht. Warum man denn keinen Fahrer schicke?