Ich weiß ja nicht ob ich mir zuerst an den Kopf fassen soll und ihn dann gegen die Wand schlagen oder umgekehrt. Der Spiegel
schreibt auf jeden Fall folgenden Unsinn (er übernimmts ungefiltert aus der SZ. Das ist noch schlimmer als selbst Verzapfen.)
Die Ermittler drängen laut der "Süddeutschen Zeitung" (SZ) - ganz im Sinne Schäubles - auf erweiterte Befugnisse. Die mutmaßlichen Terroristen seien sehr versiert im Abschütteln und Abwehren von Überwachungsmaßnahmen gewesen, sagte ein nicht namentlich genannter Beamter der Zeitung und sprach von "professionellem nachrichtendienstlichem Wissen". Die Mitglieder der Gruppe hätten beispielsweise ungeschütze W-Lan-Hotspots unbescholtener Bürger benutzt, um Internetverbindungen herzustellen. Dazu muss man nur ein privates Drahtlosnetzwerk finden, bei dem keine Verschlüsselung aktiviert ist. Der Eindringling benutzt dann den Netzzugang und somit auch die IP-Adresse des eigentlichen Hotspot-Betreibers mit, ohne dass der etwas davon merkt.
Das sind natürlich höchst nachrichtendienstliche Spionagemethoden...