Ich hatte es ja schon letzte Woche dem Batz geschickt, nachdem ich es selbst von der Loxia mitte April bekommen hatte. Und weil der Spiegel es jetzt auch nochmal aufgreift, wollte ich doch noch einmal darüber geredet haben, dass "Manufacturing Dissent" durchaus ein interessanter Film sein dürfte. Obwohl ich ja "Bowling for Columbine" noch recht spaßig fand, hatte ich meinen persönlichen Bruch mit Moore bei "Fahrenheit 9/11", spätestens als er um des Skandals willen seine Kamera länger auf eine weinende Soldatenmutter hielt. Dass Moores Manipulationen deutlich weiter gehen, als seine suggestive Bildersprache konnte man zwar manchmal vermuten, in aller Deutlichkeit soll es aber erst jener Film zeigen. Ein kurzer Beitrag dazu findet sich bei Youtube