Keine Termine, keine Vorträge. Der reine Genuss jener 96 Stunden im Vordergrund, die alljährlich tausende Menschen ins BCC ziehen. Go spielen lernen, am Powerpoint-Karaoke teilnehmen, ein bisschen Filesharen, Stundenlang auf Vodka-Mate wach blieben und dabei den VJs in der Lounge zugucken. Sich mit Galeristinnen, Modedesignern, Berufsbloggern und natürlich Hackern unterhalten. Einen Vortrag sehen, den anderen zugunsten eines indischen Nachtmahls zusammen mit ein paar Holländern sausen lassen. Nachts um vier über Social Software und Micropayment philosophieren. Zwischendrin Darklab-Party in der C-Base. Ein Lebkuchenhaus bauen, dann aber doch nicht mit haufenweise LEDs ausstatten. Nachts um 5 im Hackcenter auf Keksjagd gehen. Den Leuten von Monochrom beim Liedersingen im Foyer unterstützen. Zum Abschluss in die Sauna gehen wollen und dann doch vier Stunden beim Perser mit Absinth, gutem Essen und Shisha versacken. Danach bis 7 in der C-Base rumhängen und endlich mal wieder bis 16:30 ausschlafen. Heute Silvester, ab morgen Vorfreude auf Camp und 24C3