Dann war's nur noch eine: Statt wie geplant vier Science-Veranstaltungen zu besuchen, war lediglich eine, nämlich
"Scientific Challenges for Game Design", von Mark Overmars, der an der Universität von Utrecht forscht. Leider war das ganze dann auch noch als Keynote angelegt, im Endeffekt ging es aber nur um sehr unkonkrete Forschungsansätze. So ging es eher um arbeitsgebiete als um konkrete Forschungsergebnisse. Schade eigentlich, den Rest haben wir uns dann zugunsten der Messe und einiger anderer Vorträge geschenkt.