Bright Eyes / The Faint, Tollhaus Karlsruhe6. July 2005 / Kategorie: music
Um es kurz zu machen: Was für eine Qual!
Ich hatte ja kurzfristig die Gelegenheit, für umsonst in oben genanntes Konzert zu kommen, und wollte mir dann doch mal mein eigenes Bild von den Bright Eyes machen. Ich bereue das zutiefst. The Faint waren wohl ganz nett. Leider hat die Band "kurzfristig entschieden, früher anzufangen". Will heißen: um 20:30, als das Konzert offiziell beginnen sollte, war's schon zur hälfte vorbei und als wir um 20:50 eintrafen bekamen wir noch den letzten Song zur Hälfte mit. Die kleinen Witze von wegen "da werden die Bright Eyes-Fans aber weinen wenn sie nicht alles mitbekommen", wurden leider bald bittere Realität. Connor Oberst, Sänger der Bright Eyes, ist irgendwie der Typ, der früher in der Schule immer allen Friedensangebote gemacht hat, nachdem er verprügelt wurde. Zumindest gibt er sich so, und kommt mit herunterhängenden Schultern und einer "die welt ist ganz schön gemein zu mir"-Pose auf die Bühne, was die Menge mit tosendem Applaus quittiert. Ich glaube hingegen der Mensch ist "in it for the chicks", wie wir zu sagen pflegen. Ganz bitterer Kerl, dem man am liebsten in die Fresse schlagen möchte. Dann kommt irgendwie das was man schon auf Platte unglaublich öde finden muss, nur mit Rockmusik. Ändert aber nichts an der Qualität. Statt dessen Ansagen die in Deutsch übersetzt peinlicher nicht mehr sein könnten. Oder was würdet ihr sagen, wenn ein Musiker mit Sprüchen wie "Der nächste Song ist über einen goldenen Käfig" oder "ich fühle mich fast wie tot aber auf der anderen Seite, im Jenseits ist das leben auch nicht besser" (oder so ähnlich) ankommt? Oder mit "der nächste Song ist wie Alice im Wunderland". Was zur Hölle ist das denn für eine weichgespülte Hippiekacke? Wir hatten uns ja schon gefragt, ob die Leute uns verprügeln wenn wir anfangen zu buhen oder einfach nur still in der Ecke heulen. Irgendwie kommt mir das zeitweise so vor, als besteht die größte echte Bitterkeit in dieser Musik darin, die Grunge-Ära verpasst zu haben und nun nicht mehr so richtig dem Cobain die Schau stehlen zu können. Nichts gegen Hippies, aber hier ist das ein Schimpfwort. Ja, ganz ehrlich, liebe Bright Eyes-Verehrer. Hype ist schon gar kein Ausdruck mehr. Achja. Musikalisch ebenfalls allerunterste Schublade. Red House Painters mit etwas Rock, nur 10 Klassen schlechter. Alles schonmal dagewesen, weichgespült, mit viel pseudointellektuellem und unglaublich prätenziösem Schleim versehen, und mit aufgesetzter Traurigkeit überzogen. Gräßlich.
Posted by julian
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Dass die Red House Painters den Bright Eyes ueberlegen sind, das haette man auch nach einem gelungenem Konzert sagen koennen.
Conor Oberst war bekifft und angetrunken, das stimmt. Es gab keine Box, ueber die er nicht gestolpert ist. Er macht nicht einen auf "in der Kindheit von anderen Kindern boese behandelt", sondern einen auf "suess". Er versucht eher die Kunst des "jungen Mannes". Hatte auch seine Gruende, weswegen er nach Lover I Dont Have To Love alle Maedchen in der ersten Reihe gekuesst hat oder auf einem anderen Konzert in Amsterdam ein Maedchen hochholte und statt "Love Me" "Fuck Me" sang. Vielleicht fuehlt man sich wie ein American Hero (ebenfalls eine Ansage), wenn man mit Springsteen touren durfte. Der Artikel war zu boese formuliert. Nicht alles muss erwachsen sein, finde ich. Mein Artikel war natürlich absichtlich böse. Und das mit dem Süss und "Kunst des Jungen Mannes" ist so offensichtlich und klischeetriefend, dass mir die WOrte fehlen.
Was das erwachsen sein angeht: Darum ging es mir nicht. Es ging mir um die Fassade, die eine völlig andere als der Inhalt war. Ich bewundere Menschen, die nicht erwachsen sind, eines meiner Lieblingszitate ist Picassos Aussage, er habe sein Leben lang versucht, die Welt aus den Augen eines Kindes zu sehen. Oberst macht das aber anders. Wie schon geschrieben. er ist "in it for the chicks". Und er ist ein Weichei, was ein substanzieller Unterschied zu einem Kind ist. "Ganz bitterer Kerl, dem man am liebsten in die Fresse schlagen möchte"
..und wenn man's nur tut um zu sehen ob er dann tatsächlich mit "Können wir nicht Freunde sein?" angekrochen kommt. Herrliche Kritik, die aber wohl leider auf ein ganzes Musikgenre anwendbar ist. Wie bist du da rein geraten? Naja, mit Genre wäre ich sehr vorsichtig. ich weiß zwar nicht, als was für ein Genre sich Bright Eyes verstehen, aber ich mag ja ähnliche Musik die nicht so unglaublich aufgesetzt weinerlich ist schon.
Wie ich reingeraten bin: naja ich wollte mir das Konzert ja schon anschauen und ein Freund hatte dann spontan einen Gästelistenplatz übrig. Ausserdem war ich ja eigentlich wegen The Faint da, die auch recht nett waren, zumindest von dem was ich mir hab sagen lassen (war ja leider viel zu spät). The Faint waren echt klasse. Und Conor ist mal sowas von 'ohne Worte'. Ich will ja nicht sagen, dass der nix kann. Aber das, was er kann, will man weder hören noch sehen. Schade, die "Fevers and Mirrors"-Platte (lang, lang ist's her) mochte ich eigentlich, aber das hier hätte man sich wirklich sparen können bzw. sollen. Hoffentlich verkrümelt er sich bald wieder tonlos in sein Kaff in Nebraska, aus dem er hervorgekrochen ist, im Auftrag die Musikwelt in Geschmacksverirrung zu stürzen.
Ueber Geschmack laesst es sich nun wirklich sehr leicht streiten. Das, war Oberst gezeigt hat, ist von Album zu Album gleich geblieben.
Die Fever & Mirrors ist nicht wirklich "lang" her (in Clubs wird immer noch das schlimm nervige Chop Suey aus der gleichen Zeit, 2000, gewuenscht) und man kann sich wegen der zahlreichen Mitwirkungen von ihm auf diversen Saddle Creek Bands LPs und den Desaparecidos auch einen guten Ueberblick verschaffen. Man lobt sich bloss schlicht Kuenstler, die nur 12 von 30 neuen Songs auf eine Platte packen, statt alles veroeffentlichen zu muessen. Nicht jeder wie Ryan Adams kann Qualitaet vom Fliessband liefern. Hast du schonmal darüber nachgedacht, ob das was Conor (mit einem "n", wenn schon) von sich lässt, vielleicht ein bisschen zu hoch für dich sein könnte? ich finde deine Kritik absolut nicht objektiv und du reist deine Klappe etwas zu weit auf, wenn du mich frägst. Ich bin zufällig eine von den Verrückten, die seine Musik liebt und ich kenne viele Leute, denen sie viel bedeutet, egal wie abfällig du davon redest. Warum bist du eigentlich nicht einfach weggegangen, wenn Conors Geschwafel so ne "Qual" war? Und die Bezeichnung "Ganz bitterer Kerl, dem man am liebsten in die Fresse schlagen möchte"
trifft wohl eher auf dich zu. Danke für die Blumen, bitte mehr solcher humorbefreiter Kommentare!
Leider war ich an dem besagten Abend nicht beim Konzert, was ich zutiefst bedauere, denn ja, auch ich bin eine durchgeknallte Verrückte die auf Musik von Bright Eyes steht.
Was du geschrieben hast ist die billigste und niveaoloseste Art und Weise einen Künstler wie Conor fertig zu machen. Und wie es so scheint hast auch keine Ahnung wovon du redest. Fans wissen, was sie erwartet wenn sie auf ein Bright Eyes Konzert gehen, denn sie kennen die Musik und sie können sich mit ihr, als auch mit Conor identifizieren. Wer eine super Bühnenpefomance, Special Effects und weitere Nichtigkeiten erwartet, ist dort falsch. (ein Britney Spears Konzert wär da schon eher was)... Wie dem auch sei, wenn es denn ach so 'gräßlich' gewesen ist, warum hast du deinen fetten Arsch dann nicht einfach aus der Halle bewegt und uns diese dümmliche Kritik erspart? Im Gegensatz zu dir, hat Conor einen guten Weg gefunden, der ihm ermöglicht seine Gefühle zu verarbeiten. Und das macht er nicht, indem er auf der Arbeit anderer Künstler rumtrampelt. Wenn seine Musik und die dazu gebotene Performance auf der Bühne, seine Gefühle und Erlebnisse darstellen dann sollte man das respektieren, egal ob es einem gefällt oder nicht. Vielleicht solltest du auch anfangen dich künstlerisch zu betätigen und deiner innerlich, angestauten Agression Ausdruck verleihen. Denn Künstler fertig zu machen wird dir nicht auf Dauer helfen, um über die Tatsache hinwegzukommen, dass du ein verdammter Loser bist, der nichts besseres zu tun hat als abfällige Kommentare über seine Mitmenschen zu machen... Äh ja. genau. vielleicht solltest du mir auch nicht absprechen, in einer durchaus künstlerischen weise (wie ich finde) meine Meinung kund zu tun, nur weil ich damit möglicherweise große Kunst mißachte, möglicherweise aber auch nur verpasse, einem riesen-hype auf den Leim zu gehen.
Was das ganze mit Britney Spears zu tun hat, musst du mir noch erklären. Aber keine sorge, "die sind halt nicht wie britney spears und co", ist so ungefähr das älteste und dümmste argument, wenn ein sich angegriffener Fan versucht, seine Idole zu verteidigen. Ich wäre ja sehr vorsichtig damit, deine Kritik als 'Kunst' zu bezeichnen. Zumahl sie alles andere als Sachlich ist. Wie auch immer... gerne erkläre ich dir was ich mit dem ganzen 'britney spears' Gerede gemeint habe. (da du es wohl kaum verstanden hast). Alsoooo, bei Britney Spears Konzerten geht es ja hauptsächlich um Bühnenshow, Entertainment und Special Effekts. So weit alles klar? Gut, denn sowas findet man auf einem Bright Eyes Konzert nicht...ein anderes Beispiel(da das mit britney ja doch ein bisschen ausgeleiert ist)...wer auf ein Metallica Konzert geht, der freut sich darauf Musik (intrumentalisch gesehen) vom feinsten zu hören, acuh das kriegt man bei Bright Eyes nicht geboten! Denn bei Bright Eyes geht es ausschließlich NUR um die Songtexte und deren Botschaften...und wenn sich ein selbsternannter Kritiker nicht einmal die Mühe macht, sich vorher mit dem Element zu beschäftigen, dann ist es ja ganz offensichtlich, dass dabei so ein Pseudo -ich weiß alles besser- Geschwafel rauskommt, wie es hier der Fall ist... Auf Künstlern rumtrampeln, kann jeder..aber das erwähnte ich ja bereits...
Ich glaub das is echt sinnlos zu diskutieren... Wenn du eine objektive Kritik willst, lies deine örtliche Tageszeitung. " Ich wäre ja sehr vorsichtig damit, deine Kritik als 'Kunst' zu bezeichnen. Zumahl sie alles andere als Sachlich ist." Hihi. Kunst ist sachlich? komm schon.
Ansonsten: ja, Bright Eyes geht es um die Songtexte. Die sind fürchterlich überladen, schwülstig, pseudo-intellektuell, darauf ausgerichtet, dass sich alternativ fühlende teenager sowas gut finden, weil ja voll emotional. Kommerzieller geht's eigentlich gar nicht, wenn du mich fragst. Ansonsten... ach, vergiss es einfach. ich hab ja sogar Bands genannt, die ich Textlich und Musikalisch vergleichbar und deutlich interessanter finde. Ich würde mal behaupten wollen, dass Herr Oberst nichts für den ganzen Hype kann. Er wäre wohl eher froh, wenn er in kleinen Clubs spielen könnte wie es vor zwei Jahren noch der Fall war und nicht nach jedem Konzert ein Mädchen zu ihm rennen würde, das ihn abgöttisch toll findet.
Natürlich ist eine Kritik nicht objektiv, aber du hast schon sehr aggressive und abfällige Argumente dargelegt, die man nicht mehr als Kritik achten kann. Die Frage ist, was du dir von diesem Abend erwartet hast. Das wäre interessant, dies zu wissen. Denn wie jemand vor mir schon kommentierte, hättest du wissen sollen, was dich erwartet, wenn du dich vorher schon mal mit den musikalischen Projekten von Oberst beschäftigt hättest. Es ist nicht in Ordnung über die Menschen abfällig zu reden, die diese Musik toll finden und denen sie etwas bedeutet. Du magst auf andere Dinge Wert legen, aber das gibt dir nicht das Recht die Musik als "unterste Schublade" zu bezeichnen. Hype ist nichts Erfreuliches, natürlich. Und vielleicht solltest du dir auch im Klaren darüber sein, dass nicht jeder, der das Konzert besuchte, sich gerne in eine Ecke gesetzt hätte, um zu heulen, weil er ja so emo ist. Man geht nicht auf ein Konzert, um irgendeine Show abzuziehen, um aufzufallen. Du betreibst wohl ein gewisses Schubladendenken. Dass The Faint früher angefangen haben ist ja nun auch kein nennenswerter Punkt. Ich bin mir sicher, dass viele erfahren haben, dass sie sehr früh die Bühne betreten, man hatte genug Möglichkeiten gehabt, um sich vorher zu informieren. Da du ja schreibst, dass ihr gegen 20.50 Uhr angekommen seid, ist es wohl eure Schuld, dass ihr sie euch nicht ganz anschauen konntet. sehr objektiver bericht.
nun, da fehlen mir fast die worte. aber weisst du was? nicht jeder kann und muss conor oberst verstehen, vielleicht sollst du das auch einfach gar nicht. kathy with a k Och kathy, komm schon. Erstens gibt's sowas wie objektive Berichte nicht. Zweitens erwartest du wohl entweder einen positiv subjektiven oder einen neutralen
bericht. schade, dass ich conor oberst nicht verstehe. vielleicht bist du aber auch zu blöd um zu kapieren, dass das ein riesen Marketing-Gag ist, dem du gerade aufsitzt. Ansonsten: weiter so! Ich liebe diese kommentare Erstmal besser machen.
Polarisiert ein sich der Öffentlichkeit stellender Musiker nicht immer? Ich war nicht auf dem Konzert, aber bei dem in Bremen, nicht zuletzt deshalb um den sogenannten Hype zu verstehen. Musik ist Geschäft, Musik ist Entertainment und Profilierung derer, die sich dort auf der Bühne befinden. Für die unten Stehenden ein Lebensgefühl. Ich bin MIT Grunge groß geworden, der Hype um Cobain war nicht minder. Die Vergleiche sind nervig und darum geht es eigentlich auch nicht. Lass die Mädels doch in der ersten Reihe stehen, sich den Kopf verdrehend um möglichst viel von Oberst zu sehen. Oberst ist alles andere als cool -beautiful boy, sweet little kid- und wirkt deshalb vielleicht erreichbarer. Dass er nicht einen Ton halten kann, ist dabei nebensächlich, seine Botschaft unmissverständlich leicht. Welchem 25jährigen würde es nicht zu Kopfe steigen, als neuer Dylan gehandelt zu werden, von der Presse bis in den Musikhimmel gelobt zu werden... Oh und jetzt sage bitte nicht, dich würde es total kalt lassen, wenn und bla bla bla. Ich wurde unterhalten und zwar über volle 2 Stunden. The Faint begannen pünktlich und waren, nichs für Ungut, eher langweilig. Mir persönlich wären the good life sehr viel lieber gewesen. Tim Kasher durfte aber nur backing singen. Auch gut. Saddle Creek satt. Wie schön zu sehen, wenn Leute etwas tun, was sie lieben. Big Daddy und Mastermind Mike Mogis wird schon auf die Meute aufpassen. Ob nun Hype oder nicht, Heulsusen oder Hippies, er erreicht doch auch bei dir was. Du würdest ihm zumindest gern in die Fresse hauen, Mädels ihm zeigen, dass das böse Leben gar nicht so schlimm ist.Und Oberst verzieht sich nach dem Konzert in den Tourbus und trinkt ein, zwei, drei Bier mit seinen Jungs. (Gretta wird irgendwie nie erwähnt.) Ein Abend,abgehakt. Eines kann man von Hippies vielleicht doch lernen, ein Mindestmaß an Empathie. Hi Lilly,
endlich mal jemand der zumindest ein klein bißchen vernünftig reagiert. Ich würde Oberst nicht gerne in die Fresse hauen. Ich würde ihn am liebsten ignorieren. Diese möglichkeit ist mir leider nicht gegeben, da die versammelte Musikjournaille permanent daran arbeitet, neue Superlative für die Augen und den Herrn Oberst zu finden. Und das geht mir auf die Nerven. Und zwar vor allem, weil ich die Bright Eyes auf Platte einfach nur stinklangweilig finde. Wirklich grauenhaft. Mir würden zig Bands einfallen, die interessantere Musik machen und viele davon sogar in ähnlicher Stilistik. Live hat das Ganze dann das Faß zum überlaufen gebracht, denn die Ansagen, das ganze gehabe und dazu noch die Fans die wirklich alles zu Fressen scheinen was ihnen vorgeworfen wird, ja, das hat mich etwas sauer gemacht. Lustig dass genau die gleichen Kiddies mir nun mit Britney Spears kommen. Zwischen Britney und Oberst ist wirklich sehr wenig. Ansonsten hast du wahrscheinlich auch erkannt, dass das einzige Ziel dieser Kritik die Provokation war. Schön, dass das so gut geklappt hat P.S: danke für die Blumen mit Eminem. Ansonsten Kleiner Nachtrag.
Vielen Dank für die Eminem Geschichte. Äußerst amüsant ... wenn du Bright Eyes als "soooo schlecht" empfunden hast, ist es mir unverständlich, wieso du nicht ganz einfach den Ausgang benutzt hast.
Du hast von Kommerz und etc gesprochen... Jaja immer dieselbe Leier, wieso sollten den Bright Eyes kommerziell sein oder welcher Musiker ist nicht kommerziell?! Ich mein, nur weil er erfolgreich und talentiert( Add Comment
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