Geschichten

Eigentlich könnte man ja auch mal mehr über die Geschichten schreiben, die man so erlebt oder hört. Zum Beispiel vom Studienkollegen meiner Ex-Freundin, der einst über einem Metzger wohnte. Dort gab es ein Problem mit Ungeziefern. Das hatte sich in den Folgetagen nicht ganz geklärt und ihm war auch nicht bewusst, ob die Ursache, eben jene Metzgerei, auch schon informiert worden war. Also ging er in den Laden und fragte den Inhaber ganz vornehm und leise “Hat der Vermieter schon mit Ihnen über _das Problem_ geredet?”. Die Antwort hingegen war laut, er verstehe nicht ganz, was denn gemeint sei? Erst nach dem dritten, nachdrücklichen “Na, das _Problem_” verstand der gute Mann und rief, so dass seine versammelte Kundschaft ihn hören konnte “Ach, die Kakerlaken meinen Sie!”.

Weswegen ich ja Jahre später ebenfalls immer noch kichern kann, ist diese Zugfahrt, als ich neben einem älteren Herrn aus Nigeria saß. Ein Übersetzer, vor allem für Rechtsdokumente für zwei der dort verbreiteten Sprachen. Das war so eine Zeit, als ich mich gerade ein wenig mit Afrika beschäftigt hatte, und so unterhielten wir uns über Sprachen aus seinem Land, den Niger-Kongo-Sprachstamm, Bantusprachen und alles mögliche, ich war mehr interessiert als ahnungsvoll aber ihn hatte es immerhin erfreut, dass jemand neben ihm sitzt, der tatsächlich schon ein bis drei Begriffe gehört hatte. Wir unterhielten uns eine ganze Weile, eine grobe Mischung aus Smalltalk und ernsthaft interessanten Dingen. Schließlich ging er ins Bordrestaurant, ließ aber seine Akten auf dem Tisch liegen. Ich setzte mich wieder an meinen Laptop, legte aber Kabel und auch ein iPad auf seinem Sitz ab, um ein wenig Platz zu schaffen. Nach einer ganzen Weile kam er wieder und sprach mich in freundlichem Ton und einem leichten Grinsen an und sagte: “Entschuldigung, Sie haben da meinen Sitz kolonisiert.”

Die Werbung, die Werbung

Das Geschrei ist groß, die Bahn möchte meine Vielfahrer-Bahnbonus-Daten verkaufen. An Versicherungen!
Auch ich, seit einigen Jahren Sammler dieser Punkte habe kurz gestutzt. Was soll denn eine Versicherung mit meinen Daten wollen? Meine Feuerschutzprämie erhöhen, weil ich seltener zuhause bin? Die Krankenversicherung erhöhen, weil ich im kalten Berlin natürlich ein höheres Erkältungsrisiko habe als im wärmeren Süden?
Ach, Werbung!
Es klingt bisweilen so, als sei die Apokalypse von besonders maßgeschneiderten Kaufangeboten gepflastert. Mich nervt das.
Es gibt 99 Probleme mit dem Sammeln, Speichern und Verarbeiten von personenbezogenen Daten, aber Werbung ist verdammt noch mal keins. Es ist mir egal, wie viele Mails von Banken, Versicherungen oder Sex-Shops ich bekomme. Ich kann die filtern. (Und ich spreche jetzt nicht von Spam im “Wir umgehen Filter mit perfiden Tricks”-Sinne). Es ist mir auch egal, ob Briefe in mein Haus flattern, die mir etwas verkaufen wollen, denn ich habe einen Papierkorb.
Und wenn diese Briefe oder Mails mir etwas verkaufen möchten, das ich möglicherweise sogar nützlich finde, ja bitte! Weil das, was ich bisher bekomme, versucht größtenteils eine Erektile Dysfunktion zu beheben, die ich gottseidank noch nicht habe.
Wovor ich wirklich Sorge habe, ist dass meine Reisedaten (Genauso wie meine Telekommunikationsdaten, mein Kaufverhalten per EC- und Kreditkarte und all das andere) gegen mich genutzt werden. Dass ich gewisse Angebote nicht bekomme. Dass ich mein Verhalten ändere, weil meine Freiheiten eingeschränkt werden könnten. Dass meine Unfall-Versicherung mich hochstuft, weil ich einmal zu oft mit dem Zug (oder Flugzeug) in die Alpen gereist bin, um Snowboard zu fahren. Dass meine Autoversicherung meine Foursquare-Daten nutzt, um meine durchschnittliche Reisezeit aus Check-Ins zu errechnen. Dass irgendwer mich unter druck setzt, weil ich irgendwo Dinge geschrieben, gesagt oder gedacht habe. Das alles sind ernsthafte Gründe, um sich damit zu beschäftigen, wer wann wo welche Daten haben sollte, wie wir damit als Gesellschaft umgehen und wie wir in Zukunft leben wollen.
Werbung gehört nicht dazu.

Wein

Langsam nähere ich mich dem Wein.
Wenig ist so sehr mit der Weinkennerei konnotiert wie die Prahlerei. Und die Leidenschaft. Vielleicht gehört das auch zusammen, meist trennen sich die Wege der Weinkenner aber genau dort, wo die einen sich nochmal die Flasche zeigen lassen und die anderen bei einem Rotwein lautstark “Das is sicher ein Sauvignon Blanc” dazwischen brüllen. Und natürlich dazwischen tausende von Graustufen.
Ich bin in einem Weinbaugebiet aufgewachsen. Die nächsten Reben standen Luftlinie vielleicht 300 Meter von unserem Haus entfernt. Und dennoch konnte ich, bis ich Anfang 20 war, maximal gerade so roten von weißem Wein unterscheiden. Ich hielt Merlot und Rioja für vergleichbare Begriffe, machte gelegentlich ignorante Scherze über Jahr- und Abgänge und manchmal bekam ich Sodbrennen.
Dann war Sommer und ich saß an meinem zweiten Tag in der Feinschmecker-Redaktion bei einer Weinprobe. 38 Flaschen Gran Reserva Rioja. Angestrengte Atmosphäre, gelegentliche Diskussionen, viel Stille. Sommelliers und andere Experten, die andächtig schnüffelten, schlürften, schluckten, spuckten. Am Ende war ein ganzes Waschbecken voller mundgespülter Weine mit Preisen von bis zu 75 Euro pro Flasche. Krasse Welt. Ich war nach dem dritten oder vierten Wein hoffnungslos überfordert, auch wenn ich an diesem Tag lernte, wie ein Korkfehler schmecken und riechen kann und warum Korkfehler nichts mit Korken sondern mit chemischen Prozessen zu tun haben.
Ich wandte mich vertrauensvoll an einen Weinkenner in der Redaktion. “Sagmal, ich habe wirklich keine Ahnung von Wein, aber möchte mich damit beschäftigen, wie nähere ich mich dem Thema? Wie hast du das gemacht?”
Der erste Teil seiner Antwort war weniger ermutigend als der zweite. “Weißt du, ich komme auch aus dem Badischen. Mit 12, 13 habe ich zum ersten Mal Wein getrunken. Ich habe mich seitdem immer damit beschäftigt, schon damals viel Geld ausgegeben. Seit vielen Jahren mache ich Verkostungsnotizen, habe Praktika bei Parfumeuren gemacht, um meine Nase fortzubilden, mir ein Geruchsgedächtnis angeeignet.” Nun, das werde ich in diesem Leben nicht mehr erreichen, dachte ich mir. Nicht, dass ich Ambitionen auf einen Redakteursposten hätte, aber so ein kleines, erreichbares Ziel, das wäre ja schon nett. Dann sagte er: “Anfangen kannst du aber immer. Nimm doch einfach mal drei verschiedene Weine, setz dich hin, probier sie durch und schreib dir auf, was dir in den Sinn kommt. Dann stellst du die Flaschen weg, mischst die Gläser durch, und versuchst anhand deiner Notizen die Weine zuzuordnen.”
Wie toll! Und praktisch!
Im letzten halben Jahr habe ich es immer noch nicht geschafft, Merlot von Syrah, Tempranillo oder Cabernet Sauvignon zu unterscheiden. Auch Riesling und Grauburgunder sind für mich noch irgendwie eins. Aber ich habe das mit den Verkostungsnotizen angefangen. Mal bestellte ich auf Hinweis spanische und italienische Rotweine, mal waren es Verkostungsreste.
Vorgestern war wieder Weinprobe. Steirische Sauvignon Blanc. Und nach einer solchen Probe werden angebrochene Flaschen rausgestellt. Wer mitnehmen möchte, der darf, sonst wird das ja alles schlecht. Ich nahm also mit und probierte. Und erkannte Unterschiede! Mineralien, Ananass, Erdbeeren. Ich schrieb auf. Begeistert.
Wo stehe ich also? Sehr am Anfang. Aber ich merke, dass sich Zunge und Nase langsam weiterbilden. Ich glaube, der Technik langsam auf die Schliche zu kommen. Und ich habe irre viel Spaß dabei. Ich gebe gerne Geld aus für eine gute Flasche, bleibe dabei meist strikt unter der selbstgesetzten 15-Euro-Pro-Flasche-Marke und werde sicherlich bald wieder berichten. Und vielleicht, nur ganz vielleicht, werde ich auch irgendwann mal in einer Diskussion sitzen und sagen “Klar, das Weingut. Großer Wein, der 2011er!” Nur so zum Spaß.

Olivenöl

Eine der vielen angenehmen Seiten meines Jobs ist, dass ich mich recht detailliert mit den Redaktionsabläufen und Inhalten des Magazins “DER FEINSCHMECKER” beschäftigen darf. Das heisst weder, dass ich wöchentlich die Drei-Sterne-Restaurants der Republik abklappere, noch dass ich den ganzen Tag teure Weine probieren darf. Aber ja, die ein oder andere Verkostung habe ich schon mitgemacht. Von Rotwein (Rioja, Gran Reserva), Cava, Gewürzmischungen und Olivenöl. Olivenöl fand ich besonders faszinierend. “Wie, ihr probiert da wirklich mehrere Öle nacheinander?” – “Ja, so 800 innerhalb einer Woche”. Auch meine bisherige Vorstellung von gutem Öl ward, sagen wir mal, durcheinander gewirbelt. Das, was ich bisher für gutes Öl hielt, wurde mit einem lächeln als “okay” abgetan. Ich lernte, dass “Extra Vergine” als Label völlig missbraucht wird. Dass es ohnehin keine genießbare Warmpressung und auch keine zweit- und drittpressung gibt. Dass nur ein kleiner Prozentsatz sich überhaupt für Öl eignen, bei den Mengen auf dem Markt also garantiert Schindluder betrieben wird. Ich erhielt von den geschätzten Kollegen drei Öle. Allesamt fruchtig, ausgewogen, lecker.

Dann war ich im Spätherbst bei der Vorstellung von “Oleum” eingeladen. Ein Buch über das Olivenöl, geschrieben von Carlos Falcó, übersetzt und annotiert von meinem Kollegen Miguel Montfort. Gutes Öl hatte ich nun also probiert, viel über die Herstellung gelernt. Aber was sind die Unterschiede? Die Nuancen?


Nun, letzte Woche tagte die Jury des Olio Award 2013 und bereits in der Vorrunde durfte ich daran teilhaben, wie mehrere hundert Öle verkostet wurden. Eine völlig erstaunliche Prozedur. Konnte man mir anfangs noch alles mögliche unter die Nase halten und ein “Ist doch lecker” zur Antwort bekommen, lernte ich allmählich kennen, was “Ranzigkeit” oder “Produktionsfehler” so bedeuten.
Ranz, der beginnt nicht, wenn das öl sieben Jahre lang abgestanden ist. Unfeinheiten nicht erst, wenn das öl nach Lösungsmitteln riecht. Mit der Zeit, fünfzig, hundert Ölen, gewinnt man Sicherheit.
In der Hauptrunde saßen dann renommierte Olivenöl-Experten zusammen um all jene Öle zu verkosten, die keine offensichtlichen Fehler hatten. Sechzig Stück pro Person und Tag. Matteo Bonoli aus Bologna zum Beispiel, Lebensmittelchemiker, der an der Universität ständig Olivenöl-Panel-Verkostungen durchführt. Dr. Horst Schäfer-Schuchardt, Journalist und seit Jahrzehnten Experte für Öle mit der ständigen Aufgabe, die Machenschaften der Billig-Öl-Industrie aufzudecken. Auch hier lernte ich viel dazu. Konnte ich zu Anfang noch grob sagen, “ja, hat keinen Fehler” – denn das hatte ich ja gelernt, war es nach einiger Zeit so weit, dass ich die verschiedenen Parameter von “Komplexität” und “Harmonie” ein wenig bewerten konnte. Mir fielen Öle auf, die zwar eine hohe Komplexität hatten, aber einen unsauberen scharfen oder bitteren Unterton und dementsprechend nicht sonderlich harmonisch waren. Ich bemerkte jene runden und harmonischen aber auch uninteressanten, ohne Höhen und Tiefen.
Bin ich nun ein Experte? Bestimmt nicht. Die enormen Feinheiten, aufgrund derer manche Kollegen gewisse Öle als “unsauber” klassifizieren, das ist jahrelanges Training und eine faszinierende Leidenschaft. Aber es war ein spannendes Projekt. Und wer gewonnen hat, das steht dann ab ca. Juni auf olivenoeltest.de – sowie in Ausgabe 6 vom Magazin DER FEINSCHMECKER, ab 15.5. im Handel.

Update: Ja, Olivenöl geht im Salat. Aber gutes Olivenöl eignet sich für fast alles. Ein gutes Olivenöl kann ebenso auf den Tisch gestellt werden wie Salz und Pfeffer. Es verfeinert, gibt Aroma, macht fast jede Speise besser.

Glass als Anfang

TLDR: Wir brauchen dringend ein Bewusstsein für den verantwortungsvollen Umgang mit Technik

Überall fotografieren, überall fotografiert werden können. Spätestens mit Glass, der Augmented-Reality-Brille von Google, wird die Zukunft ein wenig stärker verbreitet sein. (Dies bezieht sich natürlich auf das Zitat von William Gibson, “The future is already here – it’s just not very evenly distributed.”). Vielen Menschen macht das Angst. Einige kolportieren gar, die Brille fotografiere ständig, andere rufen zum Zerstören der Geräte auf. Der Verlust der Privatsphäre, das ganze Leben in der Cloud, weit weg von der eigenen Kontrolle, in den Händen weniger Großkonzerne und mittelbar auch vom Staat. Repression, Verhaltensänderung. Dystopie in Form eines Brillengestells.

Als vor etwa zehn Jahren in jedes neue Mobiltelefon eine Kamera eingebaut wurde, war die Panik ebenfalls groß. Schon bald würde es unzählige Spannerbilder geben, in den Umkleiden von Schwimmbädern und Sporthallen geschossen. Die Forderung damals: Es müsse ein Auslösegeräusch geben. Fest eingebaut ins Telefon. Manche lachten, andere zogen sich lieber zuhause um. Darüber ernsthaft geredet hat niemand. Klar, es gibt im Bereich von (freiwilligen) Nacktfotos Sexting-Diskussionen, die zum Teil mehr von Prüderie getrieben sind als von der Frage der Privatsphäre und des Kontrollverlustes, aber einen ernsthaften Konsens in der Gesellschaft darüber, dass man Menschen auch mal fragen darf, bevor man sie fotografiert, gibt es nicht. Plötzlich hat die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung eine Kamera in der Hand, die bessere Bilder schießt als die meisten Spiegelreflexkameras vor 20-30 Jahren. Verantwortlicher Umgang? Nun.

In etwa zehn Jahren wird Google Glass uns vorkommen wie die ersten verpixelten 320×200-Kameras in Mobiltelefonen. Wo es hingeht weiß ich nicht, aber im Raum stehen Technologien wie Kontaktlinsen, aufklebbare Schaltkreise mit eingebautem EEG oder auch winzige Drohnen, die zum ständigen Begleiter werden. Vermutlich sieht das Glass des Jahres 2023 ganz anders aus. Vielleicht haben wir ja irgenwann künstliche Augen. Auch Menschen, die heutzutage blind sind und sich etwas wie einen Geordi-La-Forge-Visor (oder diese Augen aus dem letzten Star-Trek-Film mit ihm) wünschen. Es wird gutes kommen und schlechtes, so ist das mit der Technik. Sie beschleunigt und entschleunigt unser Leben. Sie optimiert unsere Arbeit und nimmt uns Produktivität mittels Katzenbildübertragung. Sie macht uns sozial, sie macht uns einsam. Sie erlaubt uns das Böse zu dokumentieren und das Gute. Das, was nie öffentlich werden soll, hat zwei Seiten. Und hätten wir keine Digitalkameras, gäbe es vielleicht weniger intime Bilder im Netz, aber eben auch weniger Fälle von dokumentierter Polizeigewalt.

Wir reden also nicht von diesem einen Gerät. Wir reden nicht einmal von einer Gerätekategorie. Und wenn doch: Es gibt da draussen auch Leute, die einen D-Space aufbauen wollen. So wie in Daniel Suarez’ Daemon. Wäre das nicht cool?

Glass, mit Anbindung an Google, ist also ein Extrem. Insgesamt ist die ständige Fotografiermöglichkeit aber eine Technologie (und zwar unabhängig von der Herstellerin), die möglicherweise so disruptiv wird wie keine zweite in diesem Jahrzehnt. Es wird Berichte geben von Prügeleien wegen eines Brillengestells, es wird Menschen in Dienstleistungsbereichen geben, die Angst haben, zur Arbeit zu gehen. All das wird sich aber nicht technisch verhindern lassen, und ich zweifle auch daran, dass die Kulturtechnik “Gesetz” etwas daran ändern kann.

Wir brauchen also eine gesellschaftliche Debatte. Wir müssen darüber reden, wie wir alle damit umgehen wollen, und zwar ohne in Paternalismus zu verfallen.
Technische Lösungen, Kontrollmechanismen, scharfe Gesetze, das macht mir Angst. Genauso wie ich nicht an jeder Ecke einen Körperscanner haben möchte, nur weil es Waffen gibt, möchte ich keine Störgeräte oder Kameradetektoren. Wir müssen darüber reden, wann es okay ist, zu Fotografieren – und wann nicht. Wir müssen uns klar machen, dass es Graubereiche geben wird, Definitionsunschärfen. Es gibt viel zu reden. Aber weder eine “Ist-doch-alles-egal”-Haltung noch eine maschinenstürmende Technikfeindlichkeit werden uns voran bringen. Schon gar nicht, wenn wir auf der Basis von einzelnen Gerätschaften debattieren. Denn während die eine Firma gerade noch das Produkt “Glass” marktreif macht, forschen mit Sicherheit viele andere schon an der nächsten Generation.